MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 03. August 2010
Mit seinem neu gestalteten Internetauftritt http://www.kcqq.de/ informiert das Kompetenz-Centrum Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement der MDK-Gemeinschaft über seine Aufgaben und Leistungen. Auf den komplett neu designten Seiten finden sich Informationen zu Aufgaben, Aufträgen und Veranstaltungen ebenso wie Informationen für die Auftraggeber. Die Rubrik "Kurzprofil" informiert über Organisation, Mitarbeiter und Standorte des KCQ.
Die Kompetenz-Centren sind gemeinsame Einrichtungen der Medizinischen Dienste und des GKV-Spitzenverbandes und jeweils bei einem MDK angesiedelt. Sie unterstützen die Kranken- und Pflegekassen in Versorgungsstrukturfragen und bieten ihnen medizinische Systemberatung. Das KCQ nimmt diese Aufgabe insbesondere für den Bereich des Qualitätsmanagements der Gesundheitsversorgung wahr. Leiter des beim MDK Baden-Württemberg angesiedelten KCQ ist Prof. Dr.Johannes Giehl, stellvertretender Leiter Dr. med. Stefan Meinold.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 23. Juni 2010
Am 10.06.2010 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 sechs neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen und eine bestehende Empfehlung aktualisiert.
Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 339, 340, 342, 343, 348 und 349 erweitert. Daneben wurde die akualisierte Version der Empfehlung Nummer 80 eingestellt.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 06. Mai 2010
Am 20.04.2010 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 acht neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen und zwei bestehende Empfehlungen aktualisiert.
Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 326, 329, 332, 333 und 335-338 erweitert. Daneben wurde die akualisierte Version der Empfehlungen Nummer 122 und 123 eingestellt.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 15. März 2010
Die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 hat die DRG-Kodierempfehlungen aktualisiert und zwei neue (Nr. 300 und 327) hinzugefügt.
Die jetzt vorliegende Gesamtfassung der Kodierempfehlungen enthält die Empfehlungen Nr. 001 bis 319, die mit dem Aktualisierungsdatum 28.01.2010 auf Änderungen in den Versionen 2010 von ICD, OPS, Deutschen Kodierrichtlinien und FPV geprüft und ggf. angepasst wurden. Alle Kodierempfehlungen wurden redaktionell überarbeitet. Die Kodierempfehlungen Nr. 300 und 327 sind neu mit Stand vom 11.02.2010. – In der neuen Gesamt-pdf-Datei sind Überarbeitungen und neue Empfehlungen farbig hervorgehoben.“
MDS
Essen, 02. März 2010
Als falsch und unberechtigt weist der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) die Kritik des Klinikportals „Kliniken.de“ an der Berechnung der Pflegenoten zurück, die dieses gestern hatte verbreiten lassen. „Die Berechnung der veröffentlichten Bereichs- und Gesamtnoten ist absolut korrekt“, erklärte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS.
Düsseldorf, 25. Februar 2010
Der MDK Nordrhein (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) warnt davor, dass sich Unbekannte fälschlicherweise als MDK-Pflegegutachter ausgeben und nach Bankdaten fragen.
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Nordrhein hat Hinweise erhalten, dass sich im Raum Köln Unbekannte als Pflegegutachter des MDK ausgeben und Daten zu Bankverbindungen und Scheckkarten abfragen.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Interneseite des
MDS UND GKV-SPITZENVERBAND
Berlin, 19. Januar 2010
Im Jahr 2008 hat jeder achte gesetzlich Versicherte von Präventions- und Gesundheitsförderungsangeboten der Krankenkassen profitiert. Nach dem aktuellen Präventionsbericht der gesetzlichen Krankenversicherung wurden 2008 rund neun Millionen Menschen und damit deutlich mehr als im Berichtsvorjahr durch präventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen der Krankenkassen erreicht.
Die vollständige Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des
GKV-SPITZENVERBAND UND MEDIZINISCHER DIENST
Berlin, Essen, 12. Januar 2010
Die Klage einer Reihe von Trägerverbänden in der Pflege gegen das Zustandekommen der Qualitätsprüfungs-Richtlinien ist nicht gerechtfertigt. Das Pflege-Versicherungsgesetz sieht in § 114a Abs. 7 SGB XI eine Beteiligung der Leistungserbringerverbände – und auch anderer Verbände – in Form eines Rechtes zur Stellungnahme vor.
Lesen Sie das vollständige Statement auf der Internetseite des
MDK NORDRHEIN
Düsseldorf, 03. Dezember 2009
Die neue Prüfanleitung zur Qualitätsprüfung in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen wird seit dem 1.07.2009 vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung umgesetzt. Im Bereich des MDK Nordrhein sind bis jetzt mehr als 360 stationäre und 60 ambulante Pflegeeinrichtungen überprüft worden. Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung auf der Internetseite des
MDK NORDRHEIN
Düsseldorf, 19. November 2009
Die nach dem neuen Prüfmodus und unter Berücksichtigung der Transparenzkriterien durchgeführten Qualitätsprüfungen sind gut geeignet, die Pflegequalität in einer Einrichtung realistisch abzubilden.
Die vollständige Meldung lesen Sie auf der Internetseite des
MDK NORDRHEIN
Düsseldorf, 26. Oktober 2009
Der Startschuss für die Umsetzung der neuen Prüfanleitung mit Veröffentlichung von Prüfergebnissen und Vergabe von Pflegenoten ist am 01. Juli 2009 gefallen. Die ersten Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung wurden nach diesem neuen Schema auch ab dem 01.Juli 2009 durchgeführt.
Die vollständige Meldung lesen Sie auf der Internetseite des
MDS UND GKV-SPITZENVERBAND
Berlin, 08. Oktober 2009
In der Zeit vom 1. Juli bis Mitte September sind in ganz Deutschland die ersten 1057 Pflegeheime nach den Regeln der neuen Pflegenoten geprüft worden. Über 700 Einrichtungen haben die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) „sehr gute“ oder „gute“ Qualität bescheinigt; 73 Heime erhielten dagegen in der Gesamtnote lediglich ein „ausreichend “ und zwölf sogar nur die Gesamtnote „mangelhaft“. Die Gesamtnote „befriedigend“ bekamen 256 der geprüften Häuser.
Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie auf den Internetseiten des
MDK NORDRHEIN
Düsseldorf, 08. Oktober 2009
Beratung und Begutachtung mit sozialmedizinischer und pflegefachlicher Kompetenz in gesamtgesellschaftlicher Verantwortung. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Nordrhein blickt auf eine 20-jährige erfolgreiche Beratungs- und Begutachtungstätigkeit zurück und ist zum festen Bestandteil der sozialen Sicherungssysteme geworden. In seiner Rolle als unabhängige, fachkompetente und gesetzlich legitimierte Beratungs- und Begutachtungsinstitution ist er auf dem Gesundheitssektor fest etabliert.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des
MDS UND MDK WESTFALEN-LIPPE
Essen, Münster, Dortmund, 07. Oktober 2009
Jeder Patient kennt es: Arzneimittel werden von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet, sofern sie verschreibungspflichtig sind und vom Arzt im zugelassenen Anwendungsgebiet verordnet werden. Dasselbe gilt für Methoden, die in den ärztlichen Leistungskatalog aufgenommen sind. Ausnahmen davon gibt es nur in eng umschriebenen Situationen und auf Antrag. Wenn es zum Beispiel in akut lebensbedrohlichen Situationen keine anerkannten Behandlungsmethoden gibt, dürfen ausnahmsweise Methoden zur Anwendung kommen, für deren Wirksamkeit es bislang nur Indizien gibt.
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MDS
Essen, 23. September 2009
Das Deutsche Ärzteblatt hat in seiner Ausgabe vom 14. August einen Beitrag mit dem Titel „Codierqualität in den Krankenhäusern: Unberechtigte Vorwürfe“ veröffentlicht, in dem hohe Prüfquoten der Kostenträger kritisiert werden. Die Autoren bringen vor, dass nicht Falschabrechnungen bzw. Fehlkodierungen, sondern die Überprüfung von Notwendigkeit und Umfang der erbrachten Leistung häufigster Anlass für Prüfaufträge der Kassen sei. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) weist diese Berechnungen als Zahlenspiele zurück.
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MDK NIEDERSACHSEN
Hannover, 18. September 2009
Am 18.09.2009 wurde der Verwaltungsrat des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDKN) durch den Landesprüfdienst und die Landesaufsicht über rechtswidrige Zahlungen an den Geschäftsführer informiert. Dieser hat als Beamter Zahlungen seit 1997 von insgesamt cirka 213.000 Euro erhalten, die er nicht hätte annehmen dürfen. Diese Zahlungen waren von den beiden Vorsitzenden des Verwaltungsrates ohne Befugnis bewilligt worden.
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MDK NORDRHEIN
Düsseldorf, 14. September 2009
Der MDK Nordrhein stellt bei seinen Qualitätsprüfungen in Pflegeheimen eine hohe Sensibilität und Kompetenz der Pflegefachkräfte bezüglich der Einschätzung und Vermeidung von Ernährungsproblemen bei gefährdeten pflegebedürftigen Personen fest. In den allermeisten Fällen erfolgt eine zufrieden stellende und dem Gesundheitszustand angepasste Versorgung der Bewohner.
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MDK NIEDERSACHSEN
Hannover, 10. September 2009
Der Finanz- und Grundsatzausschuss des Verwaltungsrates des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Niedersachsen (MDKN) wurde heute vom Landesprüfungsamt erstmals darüber informiert, dass der Geschäftsführer unrechtmäßige Zahlungen erhalten hat. Diese sind ohne Kenntnis des Verwaltungsrates allein durch die Vorsitzenden des Verwaltungsrates veranlasst worden.
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MDK NORDRHEIN
Düsseldorf, 24. August 2009
Der Startschuss für die Umsetzung der neuen Prüfanleitung mit Veröffentlichung von Prüfergebnissen und Vergabe von Pflegenoten ist gefallen. Die ersten Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung nach diesem neuen Schema haben ab dem 01. Juli 2009 begonnen. Mit den ersten Veröffentlichungen von Prüfergebnissen ist ca. Anfang Dezember zu rechnen.
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MDK BADEN-WÜRTTEMBERG UND KATHOLISCHE HOCHSCHULE FREIBURG
Lahr, Freiburg, 19. August 2009
Die Kooperationspartner Katholische Fachhochschule Freiburg/IAF und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg (MDK) bieten ab September 2009 eine zertifizierte, berufsbegleitende Weiterbildung zum Pflegesachverständigen - SGB XI - für Pflegefachkräfte an.
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MDK BAYERN
München, 18. August 2009
Seit dem 1. Juli prüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) die bundesweit 11.029 Heime und 11.500 Pflegedienste auf Basis der neuen Transparenzkriterien. Diese werden als Teil einer umfassenderen Qualitätsprüfung von den Prüfern des MDK bewertet. In Form von Schulnoten bilden sie für die Verbraucher eine erste Orientierung auf der Suche nach einem Pflegeplatz oder einem Pflegedienst. In Bayern stehen fast 1 800 ambulante Pflegedienste und 1600 Pflegeheime zur Prüfung an. Aktuell sind 50 Pflegefachkräfte und Ärzte des MDK Bayern damit befasst, alle Einrichtungen bis Ende 2010 mindestens ein Mal und ab 2010 jährlich zu prüfen.
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MDS
Essen, 30. Juli 2009
Das Bundesministerium für Gesundheit hat die neuen Richtlinien zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit genehmigt. Sie regeln verbindlich, wie die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) vorgehen, wenn Pflegebedürftige einen Antrag auf Pflegeleistungen gestellt haben. Die aktualisierte Fassung setzt die begutachtungsrelevanten Themen aus dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz vom 1. Juli 2008 um und tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des
MDS, MDK HESSEN UND GKV-SPITZENVERBAND
Neu-Isenburg, 30. Juni 2009
Der Startschuss für die neuen Pflegenoten ist gefallen. Die ersten Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung nach dem neuen Prüfschema können ab 1. Juli 2009 beginnen. Sie sind die Basis für die Veröffentlichung der Ergebnisse in Form der Pflegenoten. Über die praktische Umsetzung dieses Prüfauftrages und über den Stand der Veröffentlichung der Qualität von Pfle-geheimen in Form von Pflegenoten informierte der GKV-Spitzenverband, der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung in Hessen (MDK Hessen) bei einer gemeinsamen Veranstaltung im Al-tenpflegeheim „Am Erlenbach“ in Neu-Isenburg.
Die vollständige Presseerklärung und weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des
MDK NIEDERSACHSEN
Hannover, 30. Juni 2009
Das Gesundheitsministerium hat die Qualitätsprüfrichtlinien für die Pflegeheime (QPR) gestern genehmigt. Ab Juli werden die rund 1.300 Pflegeheime in Niedersachsen nach der neuen Richtlinie geprüft. Bis Ende 2010 müssen die 40 MDK-Prüfer für alle stationären und ambulanten Einrichtungen die Pflegequalität checken. Das sieht der Gesetzgeber seit der im vergangenen Jahr beschlossenen Pflegereform so vor. Ohne diese Prüfungen können die künftig vorgesehenen Schulnoten für die Heimqualität nicht vergeben werden.
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MDK NORDRHEIN UND MDS
Düsseldorf, Essen, 25. Juni 2009
Im Juli-Heft von „test“ berichtet Stiftung Warentest über die Untersuchung aller ambulanter Pflegedienste in Mülheim a. d. Ruhr. Dabei zeigte sich, dass die Mehrzahl der Pflegedienste, die der Veröffentlichung zugestimmt haben, in der Qualität der Versorgung ihrer Kunden „sehr gut“ bis „gut“ abschnitten. Grundlage der Darstellung der pflegerischen Qualität waren Qualitätsprüfungen des MDK Nordrhein.
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MDS UND GKV-SPITZENVERBAND
Essen, Berlin, 25. Mai 2009
Die neuen Pflegenoten ermöglichen es künftig den Interessierten anhand einer Gesamtnote und von vier Bereichsnoten sowie auch detailliert für jedes einzelne Kriterium, die neuen Bewertungen abzurufen. Die Gutachter der Medizinischen Dienste prüfen die Pflegeeinrichtungen. Damit wird erstmals eine echte Vergleichbarkeit hergestellt, die durch unabhängige Prüfer ermittelt wird. Dies ist ein großer Schritt hin zu einer Verbesserung der Qualität in der ambulanten und stationären Pflege.
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MDS
Essen, 25. Mai 2009
Anlässlich der heute (25. Mai 2009) in Berlin vorgestellten Umsetzungsvorschläge des „Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs“, der bereits Ende Januar ein neues Modell mit fünf Bedarfsgraden vorgestellt hatte, erklärte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS): „Der MDS sieht in den heute in Berlin vorgestellten Umsetzungsvorschlägen eine wesentliche Hilfestellung für die anstehenden politischen Entscheidungen.
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MDS
Essen, 12. März 2009
Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) haben im Jahr 2008 bundesweit etwa 190.000 Begutachtungen mehr durchgeführt als noch im Jahr 2007. Damit stieg die Zahl der Begutachtungen um 15 Prozent von 1,23 Mio. (2007) auf 1,42 Mio. Begutachtungen (2008). Diese Ergebnisse gehen aus der aktuellen MDK-Begutachtungsstatistik hervor, die der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) veröffentlicht hat.
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MDK NIEDERSACHSEN
Hannover, 12. März 2009
Der MDK Niedersachsen hat im vergangenen Jahr 14.270 Pflegebedürftige mehr begutachtet als 2007. Die Gutachter haben 2008 insgesamt 164.000 Anträge auf eine Pflegeleistung bearbeitet.
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MDS UND GKV-SPITZENVERBAND
Berlin, 02. März 2009
Wofür Angehörige und Pflegebedürftige bisher viel Zeit aufgewendet haben, das wird künftig „auf einen Klick“ verfügbar sein: Zuverlässige Informationen über die Qualität von Pflegeeinrichtungen, dargestellt mit Hilfe von Noten zwischen „sehr gut“ und „mangelhaft“. Über den Stand der Umsetzung bei der Veröffentlichung der Qualität von Pflegeheimen informierten der GKV-Spitzenverband und der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) anlässlich einer gemeinsamen Veranstaltung am 2. März 2009 in Berlin.
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MDS
Essen, 24. Februar 2009
Als einen Vergleich von Äpfeln mit Birnen bezeichnet Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS, die vom Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) vorgelegten Zahlen zu den Kosten der Qualitätsprüfungen des MDK. Der Versuch des bpa, mit seinen Hochrechnungen eine Kostenexplosion herbeizureden, entbehre jeglicher sachlichen Grundlage.
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MDS
Essen, 30. Januar 2009
Künftig sollen die von Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und ihre Qualität veröffentlicht werden. So sieht es das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz, das zum 1. Juli 2008 in Kraft getreten ist, in § 115 Abs. 1a vor. Der GKV-Spitzenverband, die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände und die Vereinigung der Träger der Pflegeeinrichtungen haben sich im Dezember 2008 unter Beteiligung des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) auf eine Systematik geeinigt, nach der die Qualität der Leistungen von stationären Pflegeeinrichtungen künftig veröffentlicht werden soll. Am 29. Januar 2009 wurde eine ebensolche Regelung für die ambulanten Einrichtungen vereinbart.
Den vollständigen Text und die Transparenzvereinbarungen finden Sie auf der Internetseite des
MDK NIEDERSACHSEN
Hannover, 16. Januar 2009
Fehler im Krankenhaus vermeiden – das ist das Ziel des Projektes „Patientensicherheit“ der KKH und des MDK Niedersachsen. Dieses Projekt hat auch die Versandapotheke Sanicare überzeugt:
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