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MDK-GEMEINSCHAFT

Zwei neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 27. Oktober 2014

Am 09. Oktober 2014 hat die AG Kodierempfehlungen der MDK-Gemeinschaft zwei neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die Empfehlungen Nr. 511 und 526 ergänzt. Außerdem hat die AG die Kodierempfehlungen mit den Nr. 17, 517 und 521 geändert.

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MDK-GEMEINSCHAFT

Sieben neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 8. Juli 2014

Am 03. Juli 2014 hat die AG Kodierempfehlungen der MDK-Gemeinschaft sieben neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die Empfehlungen Nr. 506, 517, 518, 520, 521, 524 und 525 mit Stand 12.06.2014 ergänzt.

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MDK-GEMEINSCHAFT

Behandlungsfehler: Medizinischer Dienst stellt Begutachtungsstatistik 2013 vor

Essen/Berlin, 6. Mai 2014

Rund 14.600mal haben die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) im Jahr 2013 ein Gutachten bei einem vermuteten Behandlungsfehler erstellt. Das sind gut 2.000 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der bestätigten Fehler ist dagegen etwas gesunken. Das geht aus der aktuellen Statistik zur Behandlungsfehlerbegutachtung hervor, die der Medizinische Dienst heute in Berlin vorgestellt hat.

„Im Vergleich zu den Vorjahren hat die Zahl begutachteter Behandlungsfehlervorwürfe zugenommen – und zwar um 17 Prozent. Dies führen wir auf die Aufklärungsarbeit der vergangenen Jahre und die gestiegene öffentliche Aufmerksamkeit, aber auch auf das 2013 in Kraft getretene Patientenrechtegesetz zurück. Außerdem zeigen unsere Zahlen, dass die Patienten auf die Begutachtung durch den MDK vertrauen und sie als wichtiges Angebot annehmen“, so Dr. Stefan Gronemeyer, Leitender Arzt und stellvertretender Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS). Die Zahl der bestätigten Fehler ist leicht zurück gegangen: Knapp 3.700mal kamen die Gutachterinnen und Gutachter des MDK zu dem Ergebnis, dass ein Behandlungsfehler vorliegt (2012: 3.900). Ob dies ein Trend oder eine zufällige Schwankung sei, bleibe abzuwarten, so Gronemeyer.

Die vollständige Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des

 

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MDK-GEMEINSCHAFT

DRG-Kodierempfehlungen: Gesamt-Update und drei neue Empfehlungen

Essen, 22. Januar 2014

Die Expertengruppe "Vergütung und Abrechnung" der MDK-Gemeinschaft (SEG 4) hat alle bisher veröffentlichten DRG-Kodierempfehlungen einem Review unterzogen und an die Kodierrichtlinien, die ICD-10-GM, den OPS und die Fallpauschalenverordnung (FPV) für das Jahr 2014 angepasst. Außerdem haben die Experten drei neue Kodierempfehlungen mit den Nummern 496,509 und 513 erarbeitet.

Die aktualisierte Gesamtfassung der DRG-Kodierempfehlungen Nr. 1 bis 513 mit Stand 15.01.2014 finden Sie in der DRG-Datenbank in diesem Internetangebot. Darüber hinaus stehen dort alle Empfehlungen auch gebündelt in einer PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

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PRESSEERKLÄRUNG DES MDS

Bundesverdienstkreuz an Dieter F. Märtens

Essen, 17. Dezember 2013

Der alternierende Vorsitzende des Verwaltungsrates des MDS, Dieter F. Märtens, hat das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland von Bundespräsident Joachim Gauck verliehen bekommen. Überreicht wurde die Auszeichnung am 16. Dezember im Rahmen einer Feierstunde durch den bayerischen Staatsminister für Umwelt- und Verbraucherschutz, Dr. Marcel Huber, in München.

Märtens wurde für sein ehrenamtliches Engagement in der Selbstverwaltung der deutschen Sozialversicherung und im Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes geehrt, dessen alternierender Verwaltungsratsvorsitzender er bereits seit 2006 ist. Er setzt sich für die patientengerechte Bewertung von medizinischen und pflegerischen Leistungen, für die versichertenorientierte Begutachtung und die bundeseinheitliche Aufgabenwahrnehmung der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung ein. Märtens langjähriges und unermüdliches Engagement für die Versichertengemeinschaft wird mit dieser hohen Auszeichnung gewürdigt.

Hintergrund

Der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) berät den GKV-Spitzenverband in medizinischen und pflegerischen Fragen. Er koordiniert und fördert die Durchführung der Aufgaben und die Zusammenarbeit der MDK in medizinischen und organisatorischen Fragen.

Pressekontakt:

MDS, Pressestelle
Christiane Grote
Tel: 0201 8327-115
c.grote@mds-ev.de

PRESSEERKLÄRUNG DER MDK-GEMEINSCHAFT

Koalitionsvereinbarung: Medizinische Dienste begrüßen Stärkung der Pflege

Essen, 27. November 2013

„Wir begrüßen die in der Koalitionsvereinbarung vorgesehene Stärkung der Pflege und Pflegeversicherung. Dank der geplanten Maßnahmen werden die Pflegebedürftigen künftig besser unterstützt und ihre Angehörigen die notwendige Entlastung erhalten.“ Dies erklärten die Geschäftsführer der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) und des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) anlässlich einer Sitzung in Essen am 27.11.2013.

Positiv bewerten die Medizinischen Dienste die Absicht der Koalitionspartner, den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff so schnell wie möglich einzuführen, um die lange geforderte Gleichstellung von somatisch und dementiell erkrankten Pflegebedürftigen zu erreichen. Das neue Begutachtungsinstrument ist die Grundlage für eine gerechtere Zumessung von Pflegeleistungen. Die Medizinischen Dienste werden die vorgesehenen Vorarbeiten mit ihren langjährigen Erfahrungen in der Pflege bestmöglich unterstützen.

Hintergrund
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist der sozialmedizinische Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und der Pflegeversicherung. Er ist auf Landesebene als eigenständige Arbeitsgemeinschaft organisiert.

Der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) berät den GKV-Spitzenverband in medizinischen und pflegerischen Fragen. Er koordiniert und fördert die Durchführung der Aufgaben und die Zusammenarbeit der MDK in medizinischen und organisatorischen Fragen.

 

Pressekontakt:

MDS, Pressestelle
Christiane Grote
Tel: 0201 8327-115
c.grote@mds-ev.de

MDK-GEMEINSCHAFT

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen

Essen, 5. November 2013

Am 29. Oktober 2013 hat die AG Kodierempfehlungen der MDK-Gemeinschaft vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die Empfehlungen Nr. 381, 497, 499 und 503 mit Stand 17.10.3013 ergänzt. Darüber hinaus hat die Arbeitsgruppe die Kodierempfehlung Nr. 235 (Schlagworte:  Krampfanfall, Hirnmetastase, Symptom) geändert.

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MDK-GEMEINSCHAFT

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen

Essen, 6. September 2013

Am 03. Sepember 2013 hat die AG Kodierempfehlungen der MDK-Gemeinschaft vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die Empfehlungen Nr. 493, 494, 495 und 498 egänzt.

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ARBEITSUNFÄHIGKEIT

MDS: Begutachtung von Arbeitsunfähigkeit durch den MDK nimmt ab

Essen, 19. August 2013

Statement von Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS), zur heutigen dpa-Meldung:

„Bei der MDK-Begutachtung von Arbeitsunfähigkeit gibt es keine Auffälligkeiten. Dies belegt ein Blick in die Statistik: 2012 haben die MDK bundesweit rund 1,46 Mio. Arbeitsunfähigkeitsfälle aller 35 Mio. Arbeitsunfähigkeitsfälle im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen begutachtet, rund 100.000 weniger als noch im Jahr 2011. In mindestens vier von fünf Fällen bestätigten die Gutachter des MDK die Arbeitsunfähigkeit. Lediglich bei etwa 230.000 Menschen – das sind etwa 16 Prozent - kommen sie zu dem Ergebnis, dass es aus medizinischer Sicht keinen Grund für die Fortsetzung der Arbeitsunfähigkeit gibt und sie deshalb in den nächsten zwei Wochen beendet werden kann. Es ist daher nicht zu rechtfertigen, von einer Vielzahl von Ablehnungen zu sprechen.

Unsere Statistik der letzten Jahre zeigt eher eine rückläufige Tendenz. Das heißt: Die MDK begutachten weniger Arbeitsunfähigkeitsfälle als in den Vorjahren, und die Ergebnisse sind seit Jahren konstant. Dies spricht dafür, dass die Begutachtungen sorgfältig und nach einheitlichen Kriterien durchgeführt werden. Diese Fakten bieten für überzogene Interpretationen keinen Anlass.“

 

Die vollständige Veröffentlichung mit Daten zur AU-Begutachtung des MDK in den Jahren 2010 - 2012 finden Sie auf der Internetseite des

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Pflege-Neuausrichtungsgesetz

Mehr Leistungen für Demenzkranke aus der Pflegeversicherung - Erste MDK-Begutachtungsergebnisse nach Inkrafttreten des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes

Essen, 17. Juli 2013

Mehr als 650.000 Menschen, die zuhause gepflegt werden, profitieren bis zum Jahresende von den neuen Leistungen aus dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG). Das geht aus einer aktuellen Hochrechnung hervor, die der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) auf der Grundlage der Begutachtungsergebnisse in der Pflege aus dem ersten Quartal 2013 veröffentlicht hat. Demnach werden etwa 140.000 Menschen mit einer beginnenden Demenz unterhalb der Pflegestufe I erstmals das Pflegegeld von 120 Euro oder Pflegesachleistungen in Höhe von 225 Euro erhalten.

Insgesamt sind im ersten Quartal 2013 bei den Medizinischen Diensten der Krankenversicherung (MDK) 375.968 Aufträge für Pflegebegutachtungen in der häuslichen Pflege eingegangen. Das sind 15 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. "Diese deutliche Steigerung der Begutachtungszahlen dürfte bereits ein Effekt der Leistungsverbesserungen für Menschen mit Demenz sein, die mit dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz zum 1. Januar 2013 in Kraft getreten sind“, so Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des

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MDK-GEMEINSCHAFT

Fünf neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 17. Juni 2013

Am 06. Juni 2013 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 fünf neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Entsprechend wurde die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen um die Empfehlungen Nr. 478, 482, 486, 488 und 490 egänzt.

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BEHANDLUNGSFEHLER

Neue Daten zu Behandlungsfehlern: Medizinische Dienste erstellten 2012 rund 12.500 Gutachten – in fast jedem dritten Fall erwies sich der Verdacht als berechtigt

Berlin/Essen, 15. Mai 2013

Rund 12.500 Gutachten bei vermuteten Behandlungsfehlern haben die Gutachterinnen und Gutachter der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) bundesweit im Jahr 2012 durchgeführt. Etwa jeder dritte Patient lag mit seinem Verdacht richtig. Das geht aus der aktuellen Statistik zur Behandlungsfehlerbegutachtung hervor, die der Medizinische Dienst am 15. Mai in Berlin vorgestellt hat.


„Patientinnen und Patienten, die vermuten, falsch behandelt worden zu sein, sind auf unabhängigen medizinischen Sachverstand angewiesen. Nur so haben sie eine Chance, ihre Schadensersatzansprüche durchzusetzen. Diesen Sachverstand bietet der MDK. Er schafft mit seinen Gutachten Klarheit und Sicherheit für geschädigte Patienten“, so Dr. Stefan Gronemeyer, Leitender Arzt und stellvertretender Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS).

Die vollständige Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des

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MDK-GEMEINSCHAFT

Fünf neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 7. Mai 2013

Am 16. April 2013 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 fünf neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen (Empfehlungen Nr. 473 bis 477) und die Empfehlung Nr. 268 aktualisiert.Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde entsprechend ergänzt.

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MDS

Ein Jahr IGeL-Monitor des MDS: Wichtigste Leistungen bewertet – App erweitert Angebot

Berlin / Essen, 20. März 2013

Seit gut einem Jahr können sich Versicherte per Mausklick über Nutzen und Schaden von individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL), die ihnen in der Arztpraxis angeboten werden, auf www.igel-monitor.de informieren. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS). Seit dem Start haben fast 900.000 Nutzerinnen und Nutzer von diesem Informationsangebot Gebrauch gemacht, rund 2.800 Zuschriften sind beim Team des IGeL-Monitors eingegangen.

„Diese große Resonanz der Versicherten zeigt, dass das Informationsbedürfnis hoch ist und dass der IGeL-Monitor die Versicherten erreicht“, so Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS. „Denn ...

Die komplette Pressemitteilungen und weitere Unterlagen finden Sie auf der Internetseite des

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MDK-GEMEINSCHAFT

Unabhängige Beratung und Begutachtung im Interesse der Patienten sichern

Essen / Berlin, 12. März 2013

Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste (MDK und MDS) sieht den Ausbau der Patientensicherheit als wichtiges Aufgabenfeld. Dazu werden die Medizinischen Dienste vor dem Hintergrund des Patientenrechtegesetzes ihre Unterstützung für die Patienten durch medizinische Gutachten bei der Verfolgung von Behandlungsfehlern und in Fällen fehlerhafter Medizinprodukte intensivieren. Gleichzeitig werden sie patientenorientierte Informationen wie das Verbraucherportal IGeL-Monitor, die frei sind von Anbieterinteressen, weiter ausbauen.

Mit der Berliner Erklärung appellieren die Medizinischen Dienste an die Politik, die fachliche Unabhängigkeit der Medizinischen Dienste und ihre erfolgreiche Organisationsstruktur zu sichern.

Die Berliner Erklärung im Wortlaut:

"Für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die soziale Pflegeversicherung (SPV) ist unabhängige medizinische Beratung und Begutachtung unverzichtbar. Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste (MDK* und MDS*) erfüllen diesen gemeinsamen sozial- und gesundheitspolitischen Auftrag. Sie begutachten Versicherte, die eine Leistung beantragen, und beraten die Kranken- und Pflegeversicherung in medizinischen und pflegefachlichen Fragestellungen. Die Medizinischen Dienste erledigen diese Aufgaben kompetent und wirtschaftlich.

6,35 Mio. Einzelfallberatungen und -begutachtungen für die Krankenversicherung und 1,64 Mio. Gutachten für die Pflegeversicherung unterstreichen die Leistungsfähigkeit der MDK Gemeinschaft. Hinzu kommen mehr als 22.000 Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen und 12.500 Begutachtungen bei vermuteten Behandlungsfehlern.
Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste stellt bundesweit einheitliche Beratungs- und Begutachtungsstandards sicher und schafft die Voraussetzung, dass alle Versicherten den gleichen Zugang zu Gesundheitsleistungen auf Grundlage des einheitlichen Leistungskatalogs haben. Von den Medizinischen Diensten gehen durch ihre anerkannte Fachlichkeit wesentliche Impulse zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und der Pflege und zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit aus.

Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste garantiert die fachlich unabhängige Beratung. Diese wird erreicht durch die eigenständige und selbstverwaltete Organisation, durch Vorgaben des Sozialgesetzbuches, durch gemeinsame Richtlinien und durch eine Finanzierung unabhängig vom Einzelfall und Ergebnis der Begutachtungen.
Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste bewegt sich bei der Begutachtung im Spannungsfeld zwischen Erwartungen auf individuelle Leistungsgewährung und dem an Qualität und Wirtschaftlichkeit orientierten gesetzlichen Leistungsrahmen. Durch Transparenz und Servicefreundlichkeit werden die Medizinischen Dienste ihre Akzeptanz bei Versicherten weiter verbessern. Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste erfüllt die Anforderungen aus dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) und dem Patientenrechtegesetz (PRG).

Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste steht dem Grundansatz eines Wettbewerbs zwischen verschiedenen Gutachterdiensten skeptisch gegenüber. Dies vor allem aus Sorge um den Erhalt der unabhängigen Begutachtung unter Beachtung der auf gesetzlichen Grundlagen basierenden einheitlichen Begutachtungsvorgaben und Qualitätsstandards. Ein Wettbewerb auf dem Gebiet der Gutachterdienste darf nicht dazu führen, dass die Auswahl von Gutachterdiensten von Anbieterinteressen der Leistungserbringer beeinflusst und die einheitliche Begutachtung aufgeweicht wird.

Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste sieht den Ausbau der Patientensicherheit als wichtiges Aufgabenfeld. Sie wird patientenorientierte Informationen, die frei von Anbieterinteressen sind, wie z. B. das Verbraucherportal IGel-Monitor, weiter ausbauen. Ebenso werden die Medizinischen Dienste die Unterstützung der Patienten durch medizinische Gutachten bei der Verfolgung von Behandlungsfehlern und bei fehlerhaften Medizinprodukten intensivieren.

Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste wird auch in Zukunft auf allen Aufgabenfeldern durch ihre einzigartige Verknüpfung von millionenfachen Einzelentscheidungen und Grundsatzgutachten oder Gutachten zu fehlerhaften Medizinprodukten einen wesentlichen Beitrag zur zeitgemäßen Weiterentwicklung des Gesundheitswesens liefern.

Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste appelliert an die Politik

  • die erfolgreiche Organisationsstruktur der Medizinischen Dienste und die fachliche Unabhängigkeit zu sichern.
  • die Sicherung und Weiterentwicklung einheitlicher Grundlagen für die Beratung und Begutachtung zu unterstützen.
  • das System der Medizinischen Dienste auch in der öffentlichen Diskussion zu stärken.
  • klare und am aktuellen fachlichen Standard orientierte Rechtsgrundlagen für die Pflegebegutachtung und Qualitätsprüfungen von Pflegeeinrichtungen zu schaffen.

Der fachlich kompetente, unabhängige und selbstverwaltete Medizinische Dienst ist für die Solidargemeinschaft der Versicherten und Beitragszahler unverzichtbar. Er unterstützt den zielgenauen Ressourceneinsatz für eine bedarfsgerechte, einheitliche und gleichmäßige Versorgung in Deutschland. Diesem sozialpolitischen Auftrag fühlt sich die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste verpflichtet

Berlin, im März 2013


*Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist der sozialmedizinische Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.

Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) berät den GKV-Spitzenverband in medizinischen und pflegerischen Fragen. Er koordiniert und fördert die Durchführung der Aufgaben und die Zusammenarbeit der MDK in medizinischen und organisatorischen Fragen.

**Bewertungen von Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) findet man im Internet unter: www.igel-monitor.de "

 

MDS

Neue Qualitätsmaßstäbe für teilstationäre Tagespflege

Essen, 1. März 2013

Seit dem 1. März gelten neue „Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität und die Qualitätssicherung sowie für die Entwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements nach § 113 SGB XI in der teilstationären Pflege (Tagespflege)“(MuG teilstationär). Sie lösen die bisherige Fassung vom 18. August 1995 ab. Anders als bisher gelten sie nur für die Tagespflege, nicht für die Nachtpflege.

Die vollständige Meldung und die Maßstäbe und Grundsätze zum Download finden Sie auf der Internetseite des

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MDK-GEMEINSCHAFT

MDK informiert mit Faltblatt zur Pflegebegutachtung

Essen, 6. Februar 2013

Mit einem neuen Faltblatt informieren die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) Versicherte, die einen Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung gestellt haben über das Thema Pflegebegutachtung.

Wenn jemand pflegebedürftig wird, stehen die Betroffenen, aber auch ihr soziales Umfeld in der Regel vor einer großen Herausforderung.Nach wie vor herrscht bei vielen Versicherten und deren Angehörigen Unsicherheit über den Ablauf von Begutachtungen und über die Vergabe von Pflegestufen. Mit dem neuen Faltblatt möchten die MDK wichtige Fragen zur Pflegebegutachtung klären und Betroffenen die Angst vor dem Besuch der MDK-Gutachter nehmen. Kurz und verständlich wird deshalb erläutert, wie eine Begutachtung abläuft, wie sich Betroffene und ihre Angehörigen darauf vorbereiten können und was sie bei der Begutachtung beachten sollten. Die Versicherten erhalten das Faltblatt gleichzeitig mit der schriftlichen Terminankündigung des Besuches eines Gutachters oder einer Gutachterin.

Den Flyer finden Sie in diesem Internetangebot (Home-Seite) zum Download sowohl in deutscher Sprache als auch in griechischer, italienischer, kroatischer, polnischer, russischer und türkischer Übersetzung.

Hintergrund:
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist der sozialmedizinische Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und der Pflegeversicherung. Er ist auf Landesebene als eigenständige Arbeitsgemeinschaft organisiert. Im Jahr 2011 führten die Medizinischen Dienste bundesweit fast 1,5 Millionen Pflegebegutachtungen durch.

MDK-GEMEINSCHAFT

DRG-Kodierempfehlungen: Update 2013

Essen, 21. Januar 2013

Die Expertengruppe "Vergütung und Abrechnung" der MDK-Gemeinschaft (SEG 4) hat alle bisher veröffentlichten DRG-Kodierempfehlungen einem Review unterzogen und an die Kodierrichtlinien, die ICD und den OPS für das Jahr 2013 angepasst. Außerdem haben die Experten vier neue Kodierempfehlungen mit den Nummern 463, 466, 468 und 471 erarbeitet. Die aktualisierten und neuen Empfehlungen mit Stand 08.01.2013 finden Sie in der DRG-Datenbank in diesem Internetangebot. Darüber hinaus stehen dort alle Empfehlungen auch gebündelt in einer PDF-Datei zum Download zur Verfügung. In diese Datei integriert sind nun auch die bisher separat eingestellten „Einführenden Hinweise“ mit Informationen zur Entstehung und Nutzung der Kodierempfehlungen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MDK und der Krankenkassen finden diese PDF-Version ebenfalls in den Datenbanken InfoMeD bzw. InfoMeD-KK. 

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MDK-GEMEINSCHAFT

Jahresbericht der Kompetenz-Centren 2010/11 erschienen

Essen, 10. Dezember 2012

Die vier Kompetenz-Centren (KC) der MDK-Gemeinschaft haben ihren gemeinsamen Jahresbericht vorgelegt. Darin informieren sie über Arbeitsschwerpunkte im Zeitraum 2010/11.

So setzte sich das KC Geriatrie z.B. kritisch mit dem vom Bundesverband Geriatrie in Auftrag gegebenen „ Weißbuch Geriatrie“ auseinander, das den Versorgungsbedarf geriatrischer Patienten untersucht. Ein Fazit: Die erheblichen Kapazitätsausweitungen der letzten Jahre können nicht unreflektiert in die Zukunft fortgeschrieben werden.

Das KC Onkologie trug dazu bei, dass Gerichte in zwei Instanzen gegen die gängige Praxis bei der Erstattung von Krankenhausbehandlungen urteilten: Auch im Krankenhaus müssen nur Verfahren erstattet werden, die dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnis entsprechen, selbst wenn der G-BA kein Negativvotum abgegeben hat.

Gutachter des KC Psychiatrie/ Psychotherapie haben ihre Expertise beim G-BA eingebracht, um den Nutzen einzelner Maßnahmen anhand der vorliegenden wissenschaftlichen Studien zu bewerten. Aufgrund dieser Beratung beschloss der G-BA Ende 2011, die sogenannte neuropsychologische Therapie in den Leistungskatalog der GKV aufzunehmen.

Das KC Qualitätssicherung / Qualitätsmanagement erarbeitete Vorschläge zur Qualitätssicherung u. a. bei den Themen Säuglingshüftsonographie, Dialyse, Wirbelsäulenoperationen und Krankenhaushygiene und erstellte Gutachten etwa zur Qualitätssicherung kathetergestützter Implantationen von Herzklappen, zur elektronischen Datenerfassung und zu Interessenkonflikten bei der Erstellung medizinischer Leitlinien.

Den kompletten Jahresbericht finden Sie in der rechten Spalte zum Download.

» Hintergrundinformationen zu den Kompetenz-Centren

MDS - IGeL-MONITOR

Hochtontherapie mit "unklar" bewertet

Essen, 6. Dezember 2012

Elektrische Impulse haben in der Medizin eine lange Tradition. Zu diesen Verfahren zählt auch die heute gebräuchliche Hochtontherapie. Die wenigen Studiendaten weisen weder auf Nutzen noch Schaden hin.

Vor gut 200 Jahren war die Medizin von der Entdeckung des italienischen Forschers Luigi Galvani im wahrsten Sinne des Wortes „elektrisiert“: Galvani hatte zufällig entdeckt, dass Muskelbewegungen etwas mit Elektrizität zu tun haben. Seitdem wird versucht, elektrische Impulse für Heilzwecke zu nutzen.

Eines der Verfahren, das heute Verwendung findet, ist die Hochtontherapie. Dabei sollen elektrische Impulse Energie in den Körper einschleusen, den Stoffwechsel normalisieren und vieles mehr. Entsprechend vielfältig sind die Anwendungsgebiete: Sie reichen von Gelenkabnutzung und offenen Wunden, über seelische und körperliche Erschöpfung und Kopfschmerzen bis hin zu Diabetes und Durchblutungsstörungen der Arme und Beine.  ...

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie auf der Internetseite des

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MDK-GEMEINSCHAFT

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 31. Oktober 2012

Am 30. Oktober 2012 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 458, 459, 464 und 467 ergänzt.

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MDS

Professionelle Zahnreinigung mit "unklar" bewertet

Essen, 12. Oktober 2012

Aufgrund der großen Nachfrage haben Wissenschaftler des MDS-Internetportals IGeL-Monitor Nutzen und Schaden der "Professionellen Zahnreinigung" untersucht. Sie finden in Studien weder Hinweise auf einen Nutzen noch auf einen Schaden.

Schöne, gesunde Zähne sind attraktiv. Dem verbreiteten Wunsch nach einem strahlenden Gebiss entsprechen Zahnärzte unter anderem mit der „Professionellen Zahnreinigung“, kurz PZR. Zahnärzte werben damit, dass eine vierteljährliche PZR das ganze Jahr über für „schöne, saubere, sexy Zähne“ sorgt, manche betonen sogar, dass der gesundheitliche Nutzen „erwiesen“ sei. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen einmal pro Jahr die Kosten für ein Entfernen des Zahnsteins, ...

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des

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BEHANDLUNGSFEHLER

Behandlungsfehlerstatistik 2011: MDK erstellen mehr als 12.500 Gutachten - 30 Prozent der Vorwürfe bestätigt

Essen/Berlin, 5. September 2012

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MDK-GEMEINSCHAFT

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 28. August 2012

Am 16. August 2012 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 451, 454, 455 und 456 ergänzt. Außerdem hat die AG die Kodierempfehlung Nr. 9 geändert.

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MDK-GEMEINSCHAFT

Vier neue DRG-Empfehlungen

Essen, 18. Juni 2012

Am 11. Juni 2012 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 442, 444, 447 und 449 ergänzt.

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MDK-GEMEINSCHAFT

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 4. Mai 2012

Am 19. April 2012 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen und bestehende Kodierempfehlungen überarbeitet. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 430, 433, 436 und 438 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen  mit den Nummern 106, 216, 317, 333 und 366 überarbeitet.

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GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DES MDS UND DES GKV-SPITZENVERBANDES

Qualitätsfortschritte in der Pflege - Medizinischer Dienst veröffentlicht 3. Pflege-Qualitätsbericht

Essen/Berlin, 24. April 2012

Die Qualität der Pflege in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten hat sich verbessert. Das zeigt der dritte Pflege-Qualitätsbericht, den der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) und der GKV-Spitzenverband am 24. April in Berlin vorstellten. Vor allem bei der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung sowie im Umgang mit Menschen mit Demenz gab es Fortschritte im Vergleich zum Bericht aus dem Jahr 2007. Bei anderen Pflegeproblemen – etwa, wenn es darum geht, ein Druckgeschwür zu vermeiden – offenbaren sich jedoch noch Schwächen. Ein weiteres wichtiges Ergebnis: Einrichtungen, die die Prozessstandards guter Pflege erfüllen, erreichen auch bessere Ergebnisse in der Versorgungsqualität.

Die vollständige Pressemitteilung und zusätzliches Informationsmaterial finden Sie auf der Internetseite des

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» GKV-Spitzenverband

MDK-GEMEINSCHAFT

MDK-Gemeinschaft erhält Auszeichnung für Imageanzeige

Essen, 16. März 2012

Am 14. März hat das Deutsche Ärzteblatt der MDK-Gemeinschaft den BIG Award 2011 für die beste Stellenausschreibung in der Kategorie „Kombi Personal- /Imageanzeige“ verliehen.


Mit dem BIG Award zeichnet das Deutsche Ärzteblatt herausragende Stellenausschreibungen aus, die durch ihre grafische und inhaltliche Gestaltung maßgeblich zur Attraktivität, Glaubwürdigkeit und Seriosität der Anzeige und damit zum Erfolg der Personalgewinnung beitragen. Stellvertretend für die MDK-Gemeinschaft nahm Sandra Henkel, Personalchefin beim Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS), die Auszeichnung auf dem Personalkongress Kliniken am 14. März in Hannover entgegen.

„Die Medizinischen Dienste freuen sich sehr über diese Auszeichnung. Wir sehen darin eine Bestätigung für das kreative Vorgehen bei der Personalgewinnung. Die Auszeichnung zeigt uns, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind“, sagt Sandra Henkel. „Bei der Vielzahl der Stellenausschreibungen, die Woche für Woche im Ärzteblatt erscheinen, ist der Aufmerksamkeitsfaktor ein wichtiges Element, um sich gegenüber Mitbewerbern positiv abzugrenzen.“

Die prämierte Ausschreibung ist eine gemeinsame Stellenausschreibung der Medizinischen Dienste und richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen. „Den „Machern“ der Personal- und Imageanzeige – einer Arbeitsgruppe aus MDK-Personalverantwortlichen – war es wichtig, den MDK als modernen Arbeitgeber zu präsentieren und die Vorteile einer Tätigkeit beim MDK im Vergleich zur Beschäftigung in Klinik und Praxis darzustellen. Diese liegen unter anderem in der Mitwirkung bei der Gestaltung des Gesundheitssystems und einer guten Work-Life-Balance“, so Henkel.

Mit dem Big Award will das Deutsche Ärzteblatt die kreative Leistung beim „Erfolgsfaktor Stellenanzeige“ weiter verbessern und neue Maßstäbe setzen. Das Deutsche Ärzteblatt vergibt den Big Award seit 2008 in den Kategorien bester Stellenanzeigentext, beste Kombi Personal- Imageanzeige ,beste Stellenanzeigenkampagne, beste Stellenanzeige.Teilnehmen können alle Kliniken und im Healthcare-Markt tätigen Unternehmen und Agenturen, die ihre ärztliche (n) Stellenanzeige(n) im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichen.

Die prämierte Stelleausschreibung der MDK-Gemeinschaft finden Sie hier

» Zur prämierten Stellenausschreibung der MDK-Gemeinschaft im Deutschen Ärzteblatt

MDK-GEMEINSCHAFT

DRG-Kodierempfehlungen komplett überarbeitet - drei neue Empfehlungen

Essen, 1. März 2012

Am 16. Januar 2012 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 die Gesamtfassung der DRG-Kodierempfehlungen komplett überarbeitet und drei neue Empfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde entsprechend aktualisiert und um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 416, 425 und 428  ergänzt.

Die vorliegende Gesamtfassung enthält die Empfehlungen Nr. 001 bis 424, die mit dem Aktualisierungsdatum 16.01.2012 auf Änderungen in den Versionen 2012 von ICD, OPS, Deutschen Kodierrichtlinien und FPV geprüft und ggf. angepasst wurden. Alle Kodierempfehlungen wurden redaktionell überarbeitet und in eine neue Formatierung übertragen.

In der PDF-Dateifassung sind die Empfehlungen mit Aktualisierungen, Ergänzungen und Änderungen rot markiert, ebenso die geänderten Stellen in den jeweiligen Texten. Rein redaktionelle Änderungen oder Fehlerkorrekturen sind nicht markiert. Drei neue Empfehlungen mit den Nummern 416, 425 und 428 sind blau gekennzeichnet.

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PFLEGEREFORM

MDS: Erweiterte Leistungen verbessern die Situation der Menschen mit Demenz – Gleichstellung ist nur mit neuem Pflegebedürftigkeits-Begriff zu erreichen

Berlin / Essen, 13. Februar 2012

„Die im Referentenentwurf für ein Pflege-Neuausrichtungsgesetz vorgeschlagenen Leistungsverbesserungen sind geeignet, die Situation der Menschen mit Demenz zu verbessern und bisher bestehende Benachteiligungen gegenüber anderen Pflegebedürftigen abzumildern.“ Dies erklärte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) anlässlich der Verbändeanhörung zum Referentenentwurf am 13. Februar 2012.

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie auf der Seite des

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MDS UND GKV-SPITZENVERBAND

Individuelle Gesundheitsleistungen auf dem Prüfstand: Neues Internetportal „IGeL-Monitor“ informiert über Nutzen und Schaden

Essen / Berlin, 25. Januar 2012

Ab sofort können sich Versicherte über Nutzen und Schaden von Individuellen Gesundheitsleistungen auf einem eigenen Internetportal informieren. Unter www.igel-monitor.de erhalten sie wissenschaftlich fundierte Bewertungen zu sogenannten Selbstzahlerleistungen. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS).


Rund 1,5 Milliarden Euro geben gesetzlich Versicherte pro Jahr für Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) aus – für Leistungen also, die ihnen in der Arztpraxis angeboten werden und die sie aus eigener Tasche bezahlen müssen. „Bei den IGeL-Leistungen geht es vorrangig um wirtschaftliche Interessen von Ärzten und nicht um notwendige medizinische Leistungen für Kranke. ...

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite www.igel-monitor.de

MDK-GEMEINSCHAFT

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 12. Januar 2012

Am 15. Dezember 2011 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 413, 420, 421 und 424 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen Nr. 43, 180 und 355 überarbeitet.

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MDK-GEMEINSCHAFT

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 2. November 2011

Am 25. Oktober 2011 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 407, 415, 417 und 418 ergänzt. Außerdem wurde die Kodierempfehlung Nr. 37 überarbeitet.

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MDS und SEG 6

AMNOG wirkt – Nutzen von nichtmedikamentösen Verfahren noch nicht ausreichend evaluiert

Essen / Dortmund, 20. Oktober 2011

Seit Januar 2011 ist die frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln gesetzlich verankert, das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hat Anfang Oktober eine erste frühe Nutzenbewertung aufgrund eines Herstellerdossiers vorgelegt. Über die Auswirkungen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes diskutierten rund 200 namhafte Experten anlässlich der Veranstaltung „Frühe Arzneimittel-Nutzenbewertung im Rahmen des AMNOG“ am 20. Oktober in Dortmund.

Alle neuen Arzneimittel werden seit Jahresbeginn auf ihren Zusatznutzen gegenüber einer zweckmäßigen Vergleichstherapie überprüft. Der Hersteller reicht innerhalb von drei Monaten nach der Zulassung ein Dossier mit allen Daten beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) ein. Dieses Dossier ist Grundlage der Bewertung. Voraussetzung hierfür ist das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG), das zum 1. Januar 2011 in Kraft getreten ist. Das Ergebnis der Nutzenbewertung bildet die Basis für Preisverhandlungen zwischen Hersteller und GKV. Bei nicht nachgewiesenem Zusatznutzen wird das Arzneimittel einer Festbetragsgruppe zugeordnet. „Das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz entfaltet bereits Wirkungen“, stellte Dr. Ulrich Heine, Geschäftsführer des MDK Westfalen-Lippe, fest. Und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) ergänzte: „Durch das aktuell vorliegende Gutachten des IQWiG wird die Diskussion um den Zusatznutzen neuer Arzneimittel angeregt. Dies ist im Interesse der Patienten zu begrüßen! ...

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des

 

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MDK-GEMEINSCHAFT

Fünf neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 18. August 2011

Am 16. August 2011 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 fünf neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 403, 404 und 408 - 410 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen Nr. 180 und 355 überarbeitet.

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MDK-GEMEINSCHAFT

MDK als eigenständige und selbstverwaltete Arbeitsgemeinschaft der Pflege- und Krankenversicherung erhalten

Essen, 20. Juni 2011


Am 17. Juni hat der Kooperationsrat der MDK-Gemeinschaft in der „Hamburger Erklärung“ seine Position zu Plänen aus der Regierungskoalition, im Rahmen der nächsten Pflegereform grundlegende Veränderungen am Grundkonstrukt des MDK vorzunehmen, beschlossen. Demnach soll der MDK als organisatorisch eigenständige und selbstverwaltete Arbeitsgemeinschaft der sozialen Pflege- und gesetzlichen Krankenversicherung erhalten bleiben.


Hier die „Hamburger Erklärung“ im Wortlaut:


„Der Kooperationsrat der MDK-Gemeinschaft – bestehend aus den Vorsitzenden der MDK-Verwaltungsräte, dem Verwaltungsrat des MDS sowie den Geschäftsführern  und  Leitenden Ärzten der MDK-Gemeinschaft – hat sich anlässlich seiner Sitzung am 17. Juni 2011 in Hamburg mit den Vorstellungen zu einer Reform der Pflegeversicherung befasst. Zu aktuell anstehenden Fragen gibt er folgende Erklärung ab:

Die Medizinischen Dienste sind seit Einführung der Pflegeversicherung maßgeblich an ihrer Gestaltung beteiligt.

  • Seit Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1995 haben die MDK über 20 Mio. Pflegebegutachtungen durchgeführt, in den letzten Jahren mit steigender Tendenz. Allein im Jahr 2010 hat der MDK 1,5 Mio. Antragsteller begutachtet und eine Empfehlung zur Pflegeeinstufung abgegeben. Damit erfüllen die MDK ihren Auftrag  im Rahmen einer objektiven und qualitätsgesicherten Leistungsgewährung.
  • Seit 1997 führen die MDK Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen durch. Bis zum Inkrafttreten des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes (PflWG)  haben die MDK bereits 37.000 Prüfungen durchgeführt. Mit dem PflWG wurde ein neuer Schub in der Qualität der Pflege ausgelöst. In knapp 2 ½ Jahren haben die MDK fast 25.000 Qualitätsprüfungen durchgeführt. Durch fachkompetente Prüfungen und Beratungen leistet der MDK seinen Beitrag zum Schutz der Pflegebedürftigen und zur Verbesserung der Pflegequalität.

Diese Erfahrungen der MDK-Gemeinschaft sollten für die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung genutzt werden.

Das Grundkonstrukt des MDK als organisatorisch eigenständige und selbstverwaltete Arbeitsgemeinschaft, die in das System der Sozialen Pflege- und Krankenversicherung eingebettet ist, hat sich bewährt. Es stellt die fachlich unabhängige Begutachtung und Prüfung auch in der Zukunft sicher. Die MDK-Gemeinschaft ist frei von Einflussnahmen der Leistungserbringer, der Pflegekassen und der Politik. Sie orientiert sich ausschließlich an der qualitätsgesicherten und wirtschaftlichen Versorgung der Patientinnen und Patienten. Pläne aus der Regierungskoalition, grundlegende Veränderungen am Grundkonstrukt des MDK vorzunehmen, lehnt der Kooperationsrat deshalb entschieden ab.“


Hintergrund 
Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) unterstützen die gesetzlichen Krankenkassen und die sozialen Pflegekassen mit ihrer medizinischen und pflegerischen Kompetenz. Sie beraten die gesetzlichen Kassen in allgemeinen Grundsatzfragen und führen Einzelfallbegutachtungen durch. Die Gutachterinnen und Gutachter des MDK sind in ihrer medizinischen und pflegerischen Bewertung unabhängig und greifen nicht in die ärztliche Behandlung ein. Die MDK sind als unabhängige Arbeitsgemeinschaften auf Landesebene organisiert.

Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) koordiniert und fördert die Durchführung der Aufgaben und die Zusammenarbeit der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) auf Landesebene in medizinischen und organisatorischen Fragen. Er berät den GKV-Spitzenverband in allen medizinischen und pflegerischen Fragen, die diesem qua Gesetz zugewiesen sind.

Im Kooperationsrat der MDK-Gemeinschaft sind die Vorsitzenden der MDK-Verwaltungsräte auf Landesebene, des Verwaltungsrates des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) und die Geschäftsführer und Leitenden Ärzte der Medizinischen Dienste vertreten.

MDK-GEMEINSCHAFT

Acht neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 20. Juni 2011

Am 16. Juni 2011 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 acht neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern  352, 391-393, 395, 398, 400 und 401 ergänzt. Außerdem wurde die Kodierempfehlungen Nummern 138 überarbeitet.

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PRESSEMITTEILUNG DES MDS

MDS: Weichen für mittelfristige Weiterentwicklung der MDK-Qualitätsprüfungen jetzt stellen

Berlin / Essen, 19. Mai 2011

„Qualitätssicherung und Qualitätsprüfungen in der Pflege werden weiterhin einen hohen Stellenwert haben – zum Schutz der Pflegebedürftigen und zur Verbesserung der Pflegequalität. Deshalb müssen schon jetzt die Weichen für eine mittelfristige Weiterentwicklung der MDK-Qualitätsprüfungen gestellt werden – und zwar über den aktuellen Änderungsbedarf bei Pflegenoten und Transparenzvereinbarungen hinaus“, sagte der Geschäftsführer des MDS, Dr. Peter Pick, auf der Veranstaltung „Externe Qualitätssicherung in der Pflege – Perspektiven für die Zukunft“ am 19. Mai in Berlin.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des

 

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HAUPTSTADTKONGRESS

Medizin lernt von Luftfahrt

Berlin, 6. Mai 2011

Alles, was Rang und Namen hat im Gesundheitswesen trifft sich vo 11. bis zum 13. Mai beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheits in Berlin. Auch der Medizinische Dienst und die KKH-Allianz sind mit dem Thema Patientensicherheit vertreten.

Mit etwa 8.000 Besuchern und 500 Referenten zählt der Hauptstadtkongress jedes Jahr zu den bedeutendsten Ereignissen der Gesundheitspolitik. Unter seinem Dach vereint er drei Fachkongresse für die großen Berufsgruppen des Gesundheitswesens, Ärzte, Pflege und Krankenhausmanagement. Im Rahmen des Deutschen Ärzteforums stellt der MDK Niedersachsen sein Patientensicherheits-Projekt in Zusammenarbeit mit der KKH-Allianz vor. Unter dem Titel „Von Piloten lernen – Gelebtes Risikomanagement“ betrachtet Jörg Niemann, Leiter der Landesvertretung Niedersachsen des Verbandes der Ersatzkassen (vdek), das Thema von der ökonomischen Seite. Im Expertengespräch tauschen sich Hans Härting, Kapitän bei Austrian Airlines, Dr. Peter Hinz, Leitender Oberarzt am Uni-Klinikum Greifswald, und Dr. Viktor Oubaid, Luftfahrtpsychologe des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), über die Sicherheitsstandards der Luftfahrt aus, und wie auch die Medizin davon lernen kann. Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH-Allianz berichtet über den aktuellen Stand des Projekts Patientensicherheit. Die Projektpartner besuchen die teilnehmenden Kliniken und prüfen die bereits vorhandenen Sicherheitsstandards. Anschließend werden mit den Mitarbeitern im Krankenhaus verschiedene Maßnahmen etabliert, die die Sicherheit erhöhen und unerwünschte Zwischenfälle vermeiden. Vorsitz und Moderation werden von Martin Dutschek vom MDK Niedersachsen und Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin übernommen.

Veranstaltungstipp:
Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit
11. bis 13. Mai 2011
ICC Berlin

Weitere Informationen und Anmeldung unter
http://www.hauptstadtkongress.de/

 

MDK-GEMEINSCHAFT

Fünf neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 2. Mai 2011

Am 12. April 2011 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 fünf neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern   382, 383, 384, 386 und 389 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen mit den Nummern 28, 149 und 244 aktualisiert.

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PRESSEMITTEILUNG DES MDS

MDS: Bessere Versorgung von Menschen mit Demenz ist Zukunftsaufgabe

Berlin/Essen, 14. April 2011

„Die Versorgung von Menschen mit Demenz weiter zu verbessern ist eine der wich-tigsten Zukunftsaufgaben in Medizin und Pflege.“ Dies erklärte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) anlässlich des Pflegedialogs „Demenz“ mit Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler am 14. April 2011 in Berlin.

Nach aktuellen Zahlen des Medizinischen Dienstes sind 30 Prozent der Personen, die einen Antrag auf häusliche Pflegeleistungen gestellt haben, und 57 Prozent derjenigen, die statio-näre Pflegeleistungen beantragt haben, aufgrund von Demenz oder anderen gerontopsychiatrischen Beeinträchtigungen in ihrer Alltagskompetenz eingeschränkt. Diese Zahlen werden aufgrund der anstehenden Altersverschiebungen in der Zukunft noch ansteigen. Derzeit leiden ca. 1,2 Millionen Menschen an einer dementiellen Erkrankung.

„Wir brauchen ein breit angelegtes und gut abgestimmtes Versorgungsangebot für Menschen mit Demenz. Dazu sind die niedrigschwelligen Entlastungs-, Unterstützungs- und Beratungsangebote weiter auszubauen. Menschen mit Demenz wollen und sollen möglichst lange in ihrem häuslichen Umfeld bleiben können.

Die vollständige Presseerklärung lesen Sie auf der Internetseite des MDS.

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PRESSEMITTEILUNG DES MDS

Krankenhaus-abrechnungen: Bundesrechnungshof bestätigt Notwendigkeit von Prüfungen durch den Medizinischen Dienst

Essen, 13. April 2011

„Der vom Bundesrechnungshof veröffentlichte Prüfbericht zeigt nachdrücklich, wie notwendig die Prüfungen der Medizinischen Dienste in deutschen Krankenhäusern sind! Hier fehlt es an Anreizen für die Krankenhäuser, korrekt zu kodieren“, sagte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS).

„Über 40% der vom MDK geprüften Krankenhausabrechnungen sind fehlerhaft. Je geprüftem Fall können die Krankenkassen im Durchschnitt mehr als 700 € vom Krankenhaus zurückfordern. Heute ist die Konsequenz lediglich, dass nicht gerechtfertigte Rechnungsbeträge zurück zu zahlen sind. Die dauerhaft hohen Beanstandungsquoten zeigen, dass die Lernkurve bestimmter Krankenhäuser zu gering ausgeprägt ist.

Die vollständige Pressemitteilung sowie ein Informationspapier der MDK-Gemeinschaft zu Krankenhaus-Abrechnungsprüfungen finden Sie auf der Internetseite des

 

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PRESSEERKLÄRUNG DES MDS UND DES KCQ

Neue Methoden im Krankenhaus - Einführung muss an Evaluation geknüpft werden

Essen/Berlin, 12. April 2011

Gemeinsame Presseerklärung
Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS)
und
Kompetenz-Centrum Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement der MDK-Gemeinschaft (KCQ)


Viele Patienten möchten gern mit der modernsten Methode behandelt oder dem modernsten Medizinprodukt versorgt werden. Was sie häufig nicht wissen: Nutzen und Schaden neuer Methoden oder Medizinprodukte werden in Krankenhäusern in aller Regel vorab nicht ausreichend evaluiert.

„Für die Patienten heißt das, dass in deutschen Krankenhäusern neue medizinische Verfahren zum Einsatz kommen, deren Nutzen noch nicht bewiesen ist oder die sogar ein höheres Risiko mit sich bringen als vergleichbare Behandlungen. Das ist nicht akzeptabel, denn nicht jede neue Methode oder jedes neue Verfahren bedeutet automatisch einen medizinischen Fortschritt. Wir brauchen deshalb eine Einführung solcher Verfahren unter kontrollierten Bedingungen und mit konkreten Vorgaben für eine Prüfung“, sagte Dr Monika Lelgemann, Leiterin des Fachbereichs „Evidenzbasierte Medizin“ beim Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes anlässlich einer gemeinsamen Expertentagung der Sozialmedizinischen Expertengruppe „Methoden- und Produktbewertung“ der MDK-Gemeinschaft und des Kompetenz-Centrums Qualitätssicherung und -management am 12. April in Berlin.

Die vollständige Presseerklärung lesen Sie auf den Internetseiten des MDS und des KCQ.

» zur Presseerklärung auf der Internetseite des KCQ
» zur Presseerklärung auf der Internetseite des MDS

MDK-GEMEINSCHAFT

Neues Beratungsstellenverzeichnis der Medizinischen Dienste

Essen, 22. März 2011

Mit einer neuen Beratungsstellensuche verbessern die Medizinischen Dienste ab sofort ihren Service für die Kranken- und Pflegekassen. Die optimierte Suchfunktion steht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kassen via Internet zur Verfügung.

Sie arbeiten bei einer Krankenkasse in Schleswig-Holstein und benötigen die Unterstützung des MDK für eine Hilfsmittelversorgung eines Versicherten, der seinen Wohnsitz in Emmendingen hat. Wo liegt Emmendingen? Zu welchem MDK-Einzugsgebiet gehört dieser Ort. Und vor allem: Welche Beratungsstelle des MDK ist konkret für die Begutachtung dieses Antrags zuständig. Für die Suche einer MDK-Beratungsstelle steht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kranken- und Pflegekassen ab sofort das neue Beratungsstellenverzeichnis der Medizinischen Dienste zur Verfügung. Die Beratungsstellensuche läuft wie gewohnt auf der gemeinsamen Internetseite der Medizinischen Dienste mit der Adresse http://www.mdk.de/329.htm.

Suchergebnisse mit Zuständigkeiten
Neu ist, dass den Kranken- und Pflegekassen jetzt Beratungsstellen bzw. MDK-Organisationseinheiten angezeigt werden, die für bestimmte Begutachtungs- und Beratungsanlässe zuständig sind. Dies konnte das bisherige Verzeichnis nicht in jedem Fall gewährleisten, da es sich um eine entfernungsbezogene Suchroutine handelte.
Die Datenbank liefert die Zuständigkeit von Beratungsstellen für die Anlässe:

  • Pflegebegutachtung
  • Arbeitsunfähigkeit / Rehabilitation
  • Hilfsmittel GKV
  • Arzneimittel / NUB
  • Stationäre Versorgung / DRG
  • Sonstige Begutachtungsanlässe

Sofern es für die Abbildung der Zuständigkeitsstrukturen sinnvoll ist, können die MDK darüber hinaus explizit Zuständigkeiten definieren für die Bereiche:

  • Zahnmedizin
  • Behandlungsfehler / Ansprüche gegenüber/von Dritten


Wie gehen Sie vor?
Als Nutzer geben Sie wie gewohnt die Postleitzahl und / oder den Wohnort des Versicherten in die Suchmaske ein. Als Ergebnis erhalten Sie die Adress- und Kontaktdaten einer oder mehrerer Beratungsstelle(n). Für jede Beratungsstelle wird zudem angezeigt, welche Anlässe / Fragestellungen dort bearbeitet werden.


Dezentrale Pflege durch die MDK
Die Datenbank wird dezentral von den MDK in den Ländern gepflegt. So können ihre Einträge noch schneller aktualisiert werden, denn die bisher notwendige Meldung von Datenänderungen an den Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) entfällt. Die technische Realisierung des Beratungsstellenverzeichnisses läuft nach wie vor über den MDS.


Mit dem Beratungsstellenverzeichnis vollzieht die MDK-Gemeinschaft eine Anpassung der Suchroutine an veränderte Organisations- und Arbeitsstrukturen bei den Krankenkassen und den Medizinischen Diensten. Viele Kassen haben sich bundesweit geöffnet und sind damit auch für Versicherte zuständig, die ihren Wohnsitz an einem Ort haben, für den nicht der MDK am Sitz der Kasse zuständig ist. Darüber hinaus haben viele MDK ihr Beratungsstellennetz und ihre Arbeitsorganisation umstrukturiert. Mit der neuen übersichtlichen Suchfunktion fördern die MDK jetzt die Transparenz und die Kommunikation zwischen Kassen und MDK.

MDK-GEMEINSCHAFT

Krankenhaus-Abrechnungsprüfungen – Informationspapier der MDK-Gemeinschaft

Essen, 16. März 2011

Die Krankenhaus-Prüfungen der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) und deren Ergebnisse sind immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Um diese Diskussionen zu versachlichen, legen die Medizinischen Dienste jetzt in einem Informationspapier Zahlen und Fakten vor. Sie zeigen, dass Abrechnungsprüfungen im Krankenhaus angemessen, wirtschaftlich und zielführend sind.

Die vollständige Meldung sowie das Informationspapier zum Download finden Sie auf der Internetseite des

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MDK-GEMEINSCHAFT

Fünf neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 3. März 2011

Am 15. Februar 2011 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 fünf neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern  364, 371, 374, 377 und 380 ergänzt. Außerdem wurde die Kodierempfehlung mit der Nr. 177 aktualisiert.

 

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MDK-GEMEINSCHAFT

DRG-Kodierempfehlungen: Update 2011

Essen, 18. Februar 2011

Mit Datum 13. Januar 2011 haben die Medizinischen Dienste ihre DRG-Kodierempfehlungen an Änderungen in den Versionen 2011 von ICD, OPS, Deutschen Kodierrichtlinien (DKR) und der Fallpauschalenverordnung (FPV) angepasst. Alle vorliegenden Empfehlungen (Nr. 1 - 378)  wurden geprüft. Anpassungen erfolgten in den Empfehlungen Nr. 8, 11, 14, 28, 60, 84, 105, 117, 149, 164, 173, 175, 216, 232, 260, 319, 333 und 343. 

Zusätzlich zur Datenbank der Kodierempfehlungen gibt es eine pdf-Gesamtdatei, in der die Änderungen farbig markiert sind.

Die online-Datenbank wurde am 18. Februar 2011 aktualisiert

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MDK-GEMEINSCHAFT

Fünf neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 21. Dezember 2010

Am 16.12.2010 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 fünf neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern  367, 369, 372, 373 und 378 ergänzt.

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MDK-GEMEINSCHAFT

Jahresbericht der Kompetenz-Centren

Essen, 30. November 2010

Mit der Darstellung der Tätigkeitsschwerpunkte und exemplarischer Beratungsaufträge gibt der Jahresbericht 2009 einen Einblick in die Arbeit der Kompetenz-Centren der MDK-Gemeinschaft.
Die vier Kompetenz-Centren Geriatrie, Onkologie, Psychiatrie /Psychotherapie und Qualitätssicherung / Qualitätsmanagement bündeln das fachliche Know-how in der MDK-Gemeinschaft und nehmen systemberatende Aufgaben im Auftrag der Kranken- und Pflegeversicherung wahr. Zunehmend beraten sie in Fragen der Versorgungsgestaltung. Die Kompetenz-Centren decken Themenbereiche ab, die überwiegend die Schaffung systematischer Grundlagen bzw. Aspekte der Grundsatzberatung, Planung und wissenschaftlichen Begleitung umfassen.

Den Jahresbericht 2009 finden Sie in diesem Internetangebot auf der Seite

» Kompetenz-Centren

MDK-GEMEINSCHAFT

Sechs neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 10. November 2010

Am 28.10.2010 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 sechs neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern  344, 359 – 361, 363, 366 ergänzt.

 

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MDS

Dr. Stefan Gronemeyer wird Leitender Arzt und stellvertretender Geschäftsführer des MDS

Essen, 30. September 2010

Zum 1. Oktober übernimmt Dr. Stefan Gronemeyer die Funktion des Leitenden Arztes und stellvertretenden Geschäftsführers beim Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS). Dies beschloss der MDS-Verwaltungsrat in seiner Sitzung am 31. August. Gronemeyer tritt die Nachfolge von Prof. Jürgen Windeler an, der seit dem 1. September an der Spitze des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) steht.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des 

» MDS

MDK-GEMEINSCHAFT

Vier neue DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 1. September 2010

Am 17.08.2010 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 354, 355, 356 und  357 ergänzt.

 

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MDK-GEMEINSCHAFT

Kompetenzzentrum Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement ab sofort online

Essen, 3. August 2010

Mit seinem neu gestalteten Internetauftritt http://www.kcqq.de/ informiert das Kompetenz-Centrum Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement der MDK-Gemeinschaft über seine Aufgaben und Leistungen. Auf den komplett neu designten Seiten finden sich Informationen zu Aufgaben, Aufträgen und Veranstaltungen ebenso wie Informationen für die Auftraggeber. Die Rubrik "Kurzprofil" informiert über Organisation, Mitarbeiter und Standorte des KCQ.

Die Kompetenz-Centren sind gemeinsame Einrichtungen der Medizinischen Dienste und des GKV-Spitzenverbandes und jeweils bei einem MDK angesiedelt. Sie unterstützen die Kranken- und Pflegekassen in Versorgungsstrukturfragen und bieten ihnen medizinische Systemberatung. Das KCQ nimmt diese Aufgabe insbesondere für den Bereich des Qualitätsmanagements der Gesundheitsversorgung wahr. Leiter des beim MDK Baden-Württemberg angesiedelten KCQ ist Prof. Dr.Johannes Giehl, stellvertretender Leiter Dr. med. Stefan Meinold.

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MDK-GEMEINSCHAFT

Sechs neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen

Essen, 23. Juni 2010

Am 10.06.2010 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 sechs neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen und eine bestehende Empfehlung aktualisiert.

Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 339, 340, 342, 343, 348 und 349 erweitert. Daneben wurde die akualisierte Version der Empfehlung Nummer 80 eingestellt.

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MDK-GEMEINSCHAFT

Acht neue Kodierempfehlungen beschlossen

Essen, 6. Mai 2010

Am 20.04.2010 hat  die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 acht neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen und zwei bestehende Empfehlungen aktualisiert.

Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 326, 329, 332, 333 und 335-338 erweitert. Daneben wurde die akualisierte Version der Empfehlungen Nummer 122 und 123 eingestellt.

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MDK-GEMEINSCHAFT

Aktualisierung DRG-Kodierempfehlungen

Essen, 15. März 2010

Die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 hat die DRG-Kodierempfehlungen aktualisiert und zwei neue (Nr. 300 und 327) hinzugefügt.

Die jetzt  vorliegende Gesamtfassung der Kodierempfehlungen enthält die Empfehlungen Nr. 001 bis 319, die mit dem Aktualisierungsdatum 28.01.2010 auf Änderungen in den Versionen 2010 von ICD, OPS, Deutschen Kodierrichtlinien und FPV geprüft und ggf. angepasst wurden. Alle Kodierempfehlungen wurden redaktionell überarbeitet. Die Kodierempfehlungen Nr. 300 und 327 sind neu mit Stand vom 11.02.2010. – In der neuen Gesamt-pdf-Datei sind Überarbeitungen und neue Empfehlungen farbig hervorgehoben.“

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MDS

MDS: Berechnung der Pflegenoten ist korrekt - Kritik von Kliniken.de beruht auf Fehlinformation

Essen, 2. März 2010

Als falsch und unberechtigt weist der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) die Kritik des Klinikportals „Kliniken.de“ an der Berechnung der Pflegenoten zurück, die dieses gestern hatte verbreiten lassen. „Die Berechnung der veröffentlichten Bereichs- und Gesamtnoten ist absolut korrekt“, erklärte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS.

» MDS

Warnhinweis

Düsseldorf, 25. Februar 2010

Der MDK Nordrhein (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) warnt davor, dass sich Unbekannte fälschlicherweise als MDK-Pflegegutachter ausgeben und nach Bankdaten fragen.

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Nordrhein hat Hinweise erhalten, dass sich im Raum Köln Unbekannte als Pflegegutachter des MDK ausgeben und Daten zu Bankverbindungen und Scheckkarten abfragen.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Interneseite des

 

» MDK Nordrhein

MDS UND GKV-SPITZENVERBAND

Präventionsbericht 2009: Jeder achte gesetzlich Versicherte profitiert vom Angebot - Krankenkassen verstärken erneut Engagement

Berlin, 19. Januar 2010

Im Jahr 2008 hat jeder achte gesetzlich Versicherte von Präventions- und Gesundheitsförderungsangeboten der Krankenkassen profitiert. Nach dem aktuellen Präventionsbericht der gesetzlichen Krankenversicherung wurden 2008 rund neun Millionen Menschen und damit deutlich mehr als im Berichtsvorjahr durch präventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen der Krankenkassen erreicht.

Die vollständige Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des

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» GKV-Spitzenverband

GKV-SPITZENVERBAND UND MEDIZINISCHER DIENST

Klage der Pflege-Leistungserbringer gegen die Qualitätsprüfungs-Richtlinien ist nicht gerechtfertigt. Transparenz für Pflege sollte nicht gestoppt, sondern gefördert werden

Berlin, Essen, 12. Januar 2010

Die Klage einer Reihe von Trägerverbänden in der Pflege gegen das Zustandekommen der Qualitätsprüfungs-Richtlinien ist nicht gerechtfertigt. Das Pflege-Versicherungsgesetz sieht in § 114a Abs. 7 SGB XI eine Beteiligung der Leistungserbringerverbände – und auch anderer Verbände – in Form eines Rechtes zur Stellungnahme vor.

Lesen Sie das vollständige Statement auf der Internetseite des

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MDK NORDRHEIN

Erste Ergebnisse von Qualitätsprüfungen in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen nach neuer Prüfanleitung mit Vergabe von Pflegenoten

Düsseldorf, 3. Dezember 2009

Die neue Prüfanleitung zur Qualitätsprüfung in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen wird seit dem 1.07.2009 vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung umgesetzt. Im Bereich des MDK Nordrhein sind bis jetzt mehr als 360 stationäre und 60 ambulante Pflegeeinrichtungen überprüft worden. Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung auf der Internetseite des

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MDK NORDRHEIN

Schließung eines Seniorenzentrums im Rhein-Sieg-Kreis am 13.11.2009

Düsseldorf, 19. November 2009

Die nach dem neuen Prüfmodus und unter Berücksichtigung der Transparenzkriterien durchgeführten Qualitätsprüfungen sind gut geeignet, die Pflegequalität in einer Einrichtung realistisch abzubilden.

Die vollständige Meldung lesen Sie auf der Internetseite des 

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MDK NORDRHEIN

Prüfung der Pflegeeinrichtungen nach neuer Prüfanleitung und Vergabe von Pflegenoten

Düsseldorf, 26. Oktober 2009

Der Startschuss für die Umsetzung der neuen Prüfanleitung mit Veröffentlichung von Prüfergebnissen und Vergabe von Pflegenoten ist am 01. Juli 2009 gefallen. Die ersten Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung wurden nach diesem neuen Schema auch ab dem 01.Juli 2009 durchgeführt.

Die vollständige Meldung lesen Sie auf der Internetseite des

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MDS UND GKV-SPITZENVERBAND

Erste Pflegenoten zeigen gute und schlechte Qualiät der Heime - Transparenzkriterien wirken

Berlin, 8. Oktober 2009

In der Zeit vom 1. Juli bis Mitte September sind in ganz Deutschland die ersten 1057 Pflegeheime nach den Regeln der neuen Pflegenoten geprüft worden. Über 700 Einrichtungen haben die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) „sehr gute“ oder „gute“ Qualität bescheinigt; 73 Heime erhielten dagegen in der Gesamtnote lediglich ein „ausreichend “ und zwölf sogar nur die Gesamtnote „mangelhaft“. Die Gesamtnote „befriedigend“ bekamen 256 der geprüften Häuser.

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie auf den Internetseiten des

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MDK NORDRHEIN

20 Jahre MDK Nordrhein

Düsseldorf, 8. Oktober 2009

Beratung und Begutachtung mit sozialmedizinischer und pflegefachlicher Kompetenz in gesamtgesellschaftlicher Verantwortung. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Nordrhein blickt auf eine 20-jährige erfolgreiche Beratungs- und Begutachtungstätigkeit zurück und ist zum festen Bestandteil der sozialen Sicherungssysteme geworden. In seiner Rolle als unabhängige, fachkompetente und gesetzlich legitimierte Beratungs- und Begutachtungsinstitution ist er auf dem Gesundheitssektor fest etabliert.

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MDS UND MDK WESTFALEN-LIPPE

Behandlung von Schwerstkranken: Medizinische Dienste ziehen nach vier Jahren Zwischenbilanz der Begutachtung von lebensbedrohlich Erkrankten

Essen, Münster, Dortmund, 7. Oktober 2009

Jeder Patient kennt es: Arzneimittel werden von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet, sofern sie verschreibungspflichtig sind und vom Arzt im zugelassenen Anwendungsgebiet verordnet werden. Dasselbe gilt für Methoden, die in den ärztlichen Leistungskatalog aufgenommen sind. Ausnahmen davon gibt es nur in eng umschriebenen Situationen und auf Antrag. Wenn es zum Beispiel in akut lebensbedrohlichen Situationen keine anerkannten Behandlungsmethoden gibt, dürfen ausnahmsweise Methoden zur Anwendung kommen, für deren Wirksamkeit es bislang nur Indizien gibt.

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MDS

MDS: Zahlenspiele der Krankenhausseite können nicht überzeugen

Essen, 23. September 2009

Das Deutsche Ärzteblatt hat in seiner Ausgabe vom 14. August einen Beitrag mit dem Titel „Codierqualität in den Krankenhäusern: Unberechtigte Vorwürfe“ veröffentlicht, in dem hohe Prüfquoten der Kostenträger kritisiert werden. Die Autoren bringen vor, dass nicht Falschabrechnungen bzw. Fehlkodierungen, sondern die Überprüfung von Notwendigkeit und Umfang der erbrachten Leistung häufigster Anlass für Prüfaufträge der Kassen sei. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) weist diese Berechnungen als Zahlenspiele zurück.

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MDK NIEDERSACHSEN

Presseerklärung des MDK Niedersachsen

Hannover, 18. September 2009

Am 18.09.2009 wurde der Verwaltungsrat des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDKN) durch den Landesprüfdienst und die Landesaufsicht über rechtswidrige Zahlungen an den Geschäftsführer informiert. Dieser hat als Beamter Zahlungen seit 1997 von insgesamt cirka 213.000 Euro erhalten, die er nicht hätte annehmen dürfen. Diese Zahlungen waren von den beiden Vorsitzenden des Verwaltungsrates ohne Befugnis bewilligt worden.

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MDK NORDRHEIN

Risiko der Mangelernährung – ein grundsätzliches Problem des alternden, pflegebedürftigen und kranken Menschen, nicht nur ein Problem der Pflege

Düsseldorf, 14. September 2009

Der MDK Nordrhein stellt bei seinen Qualitätsprüfungen in Pflegeheimen eine hohe Sensibilität und Kompetenz der Pflegefachkräfte bezüglich der Einschätzung und Vermeidung von Ernährungsproblemen bei gefährdeten pflegebedürftigen Personen fest. In den allermeisten Fällen erfolgt eine zufrieden stellende und dem Gesundheitszustand angepasste Versorgung der Bewohner.

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MDK NIEDERSACHSEN

Presseerklärung des MDK Niedersachsen

Hannover, 10. September 2009

Der Finanz- und Grundsatzausschuss des Verwaltungsrates des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Niedersachsen (MDKN) wurde heute vom Landesprüfungsamt erstmals darüber informiert, dass der Geschäftsführer unrechtmäßige Zahlungen erhalten hat. Diese sind ohne Kenntnis des Verwaltungsrates allein durch die Vorsitzenden des Verwaltungsrates veranlasst worden.

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MDK NORDRHEIN

Prüfungen der Pflegeeinrichtungen mit Vergabe von Pflegenoten ab 01.07.2009

Düsseldorf, 24. August 2009

Der Startschuss für die Umsetzung der neuen Prüfanleitung mit Veröffentlichung von Prüfergebnissen und Vergabe von Pflegenoten ist gefallen. Die ersten Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung nach diesem neuen Schema haben ab dem 01. Juli 2009 begonnen. Mit den ersten Veröffentlichungen von Prüfergebnissen ist ca. Anfang Dezember zu rechnen.

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MDK BADEN-WÜRTTEMBERG UND KATHOLISCHE HOCHSCHULE FREIBURG

Gemeinsame Ausbildung zu Pflegesachverständigen

Lahr, Freiburg, 19. August 2009

Die Kooperationspartner Katholische Fachhochschule Freiburg/IAF und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg (MDK) bieten ab September 2009 eine zertifizierte, berufsbegleitende Weiterbildung zum Pflegesachverständigen - SGB XI - für Pflegefachkräfte an.

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MDK BAYERN

Qualitätsprüfungen - jede Note wird veröffentlicht

München, 18. August 2009

Seit dem 1. Juli prüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) die bundesweit 11.029 Heime und 11.500 Pflegedienste auf Basis der neuen Transparenzkriterien. Diese werden als Teil einer umfassenderen Qualitätsprüfung von den Prüfern des MDK bewertet. In Form von Schulnoten bilden sie für die Verbraucher eine erste Orientierung auf der Suche nach einem Pflegeplatz oder einem Pflegedienst. In Bayern stehen fast 1 800 ambulante Pflegedienste und 1600 Pflegeheime zur Prüfung an. Aktuell sind 50 Pflegefachkräfte und Ärzte des MDK Bayern damit befasst, alle Einrichtungen bis Ende 2010 mindestens ein Mal und ab 2010 jährlich zu prüfen.

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MDS

Pflege: Neue Begutachtungs-Richtlinien in Kraft

Essen, 30. Juli 2009

Das Bundesministerium für Gesundheit hat die neuen Richtlinien zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit genehmigt. Sie regeln verbindlich, wie die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) vorgehen, wenn Pflegebedürftige einen Antrag auf Pflegeleistungen gestellt haben. Die aktualisierte Fassung setzt die begutachtungsrelevanten Themen aus dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz vom 1. Juli 2008 um und tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des

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MDS, MDK HESSEN UND GKV-SPITZENVERBAND

Start für die Pflegenoten - Prüfungen nach neuem Prüfschema können beginnen

Neu-Isenburg, 30. Juni 2009

Der Startschuss für die neuen Pflegenoten ist gefallen. Die ersten Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung nach dem neuen Prüfschema können ab 1. Juli 2009 beginnen. Sie sind die Basis für die Veröffentlichung der Ergebnisse in Form der Pflegenoten. Über die praktische Umsetzung dieses Prüfauftrages und über den Stand der Veröffentlichung der Qualität von Pfle-geheimen in Form von Pflegenoten informierte der GKV-Spitzenverband, der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung in Hessen (MDK Hessen) bei einer gemeinsamen Veranstaltung im Al-tenpflegeheim „Am Erlenbach“ in Neu-Isenburg.

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MDK NIEDERSACHSEN

Schulnoten für Pflegeheime steht nichts mehr im Weg

Hannover, 30. Juni 2009

Das Gesundheitsministerium hat die Qualitätsprüfrichtlinien für die Pflegeheime (QPR) gestern genehmigt. Ab Juli werden die rund 1.300 Pflegeheime in Niedersachsen nach der neuen Richtlinie geprüft. Bis Ende 2010 müssen die 40 MDK-Prüfer für alle stationären und ambulanten Einrichtungen die Pflegequalität checken. Das sieht der Gesetzgeber seit der im vergangenen Jahr beschlossenen Pflegereform so vor. Ohne diese Prüfungen können die künftig vorgesehenen Schulnoten für die Heimqualität nicht vergeben werden.

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MDK NORDRHEIN UND MDS

Erstmals alle ambulanten Pflegedienste in einer Region getestet - MDK Nordrhein und MDS unterstützten Erhebung von Stiftung Warentest

Düsseldorf, Essen, 25. Juni 2009

Im Juli-Heft von „test“ berichtet Stiftung Warentest über die Untersuchung aller ambulanter Pflegedienste in Mülheim a. d. Ruhr. Dabei zeigte sich, dass die Mehrzahl der Pflegedienste, die der Veröffentlichung zugestimmt haben, in der Qualität der Versorgung ihrer Kunden „sehr gut“ bis „gut“ abschnitten. Grundlage der Darstellung der pflegerischen Qualität waren Qualitätsprüfungen des MDK Nordrhein.

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MDS UND GKV-SPITZENVERBAND

Die neuen Pflegenoten bringen objektive Informationen für Pflegebedürftige und deren Angehörige

Essen, Berlin, 25. Mai 2009

Die neuen Pflegenoten ermöglichen es künftig den Interessierten anhand einer Gesamtnote und von vier Bereichsnoten sowie auch detailliert für jedes einzelne Kriterium, die neuen Bewertungen abzurufen. Die Gutachter der Medizinischen Dienste prüfen die Pflegeeinrichtungen. Damit wird erstmals eine echte Vergleichbarkeit hergestellt, die durch unabhängige Prüfer ermittelt wird. Dies ist ein großer Schritt hin zu einer Verbesserung der Qualität in der ambulanten und stationären Pflege.

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MDS

MDS: Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff wird für mehr Bedarfsgerechtigkeit in der Pflege sorgen

Essen, 25. Mai 2009

Anlässlich der heute (25. Mai 2009) in Berlin vorgestellten Umsetzungsvorschläge des „Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs“, der bereits Ende Januar ein neues Modell mit fünf Bedarfsgraden vorgestellt hatte, erklärte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS): „Der MDS sieht in den heute in Berlin vorgestellten Umsetzungsvorschlägen eine wesentliche Hilfestellung für die anstehenden politischen Entscheidungen.

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MDS

MDS: Zahl der MDK-Pflegebegutachtungen 2008 deutlich gestiegen - Jeder dritte zuhause gepflegte Pflegebedürftige hat Anspruch auf Zusatzleistungen für Demenzkranke

Essen, 12. März 2009

Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) haben im Jahr 2008 bundesweit etwa 190.000 Begutachtungen mehr durchgeführt als noch im Jahr 2007. Damit stieg die Zahl der Begutachtungen um 15 Prozent von 1,23 Mio. (2007) auf 1,42 Mio. Begutachtungen (2008). Diese Ergebnisse gehen aus der aktuellen MDK-Begutachtungsstatistik hervor, die der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) veröffentlicht hat.

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MDK NIEDERSACHSEN

Mehr Pflegebedürftige in Niedersachsen

Hannover, 12. März 2009

Der MDK Niedersachsen hat im vergangenen Jahr 14.270 Pflegebedürftige mehr begutachtet als 2007. Die Gutachter haben 2008 insgesamt 164.000 Anträge auf eine Pflegeleistung bearbeitet.

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MDS UND GKV-SPITZENVERBAND

Veröffentlichung der Pflegequalität bringt Versicherten und Betroffenen zuverlässige Informationen

Berlin, 2. März 2009

Wofür Angehörige und Pflegebedürftige bisher viel Zeit aufgewendet haben, das wird künftig „auf einen Klick“ verfügbar sein: Zuverlässige Informationen über die Qualität von Pflegeeinrichtungen, dargestellt mit Hilfe von Noten zwischen „sehr gut“ und „mangelhaft“. Über den Stand der Umsetzung bei der Veröffentlichung der Qualität von Pflegeheimen informierten der GKV-Spitzenverband und der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) anlässlich einer gemeinsamen Veranstaltung am 2. März 2009 in Berlin.

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MDS

Kosten der MDK-Qualitätsprüfungen: bpa vergleicht Äpfel mit Birnen

Essen, 24. Februar 2009

Als einen Vergleich von Äpfeln mit Birnen bezeichnet Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS, die vom Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) vorgelegten Zahlen zu den Kosten der Qualitätsprüfungen des MDK. Der Versuch des bpa, mit seinen Hochrechnungen eine Kostenexplosion herbeizureden, entbehre jeglicher sachlichen Grundlage.

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MDS

Mehr Transparenz in der Pflege

Essen, 30. Januar 2009

Künftig sollen die von Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und ihre Qualität veröffentlicht werden. So sieht es das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz, das zum 1. Juli 2008 in Kraft getreten ist, in § 115 Abs. 1a vor.  Der GKV-Spitzenverband, die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände und die Vereinigung der Träger der Pflegeeinrichtungen haben sich im Dezember 2008 unter Beteiligung des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) auf eine Systematik geeinigt, nach der die Qualität der Leistungen von stationären Pflegeeinrichtungen künftig veröffentlicht werden soll. Am 29. Januar 2009 wurde eine ebensolche Regelung für die ambulanten Einrichtungen vereinbart.

Den vollständigen Text und die Transparenzvereinbarungen finden Sie auf der Internetseite des

» MDS

MDK NIEDERSACHSEN

25.000 Euro für „Patientensicherheit“ in Krankenhäusern

Hannover, 16. Januar 2009

Fehler im Krankenhaus vermeiden – das ist das Ziel des Projektes „Patientensicherheit“ der KKH und des MDK Niedersachsen. Dieses Projekt hat auch die Versandapotheke Sanicare überzeugt:

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MDK Forum

Das Magazin der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung

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