BEHANDLUNGSFEHLER
Essen / Berlin, 15. Mai 2013
Rund 12.500 Gutachten bei vermuteten Behandlungsfehlern haben die Gutachterinnen und Gutachter der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) bundesweit im Jahr 2012 durchgeführt. Etwa jeder dritte Patient lag mit seinem Verdacht richtig. Das geht aus der aktuellen Statistik zur Behandlungsfehlerbegutachtung hervor, die der Medizinische Dienst am 15. Mai in Berlin vorgestellt hat.
„Patientinnen und Patienten, die vermuten, falsch behandelt worden zu sein, sind auf unabhängigen medizinischen Sachverstand angewiesen. Nur so haben sie eine Chance, ihre Schadensersatzansprüche durchzusetzen. Diesen Sachverstand bietet der MDK. Er schafft mit seinen Gutachten Klarheit und Sicherheit für geschädigte Patienten“, so Dr. Stefan Gronemeyer, Leitender Arzt und stellvertretender Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS).
Die vollständige Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des
» MDS - Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 7. Mai 2013
Am 16. April 2013 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 fünf neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen (Empfehlungen Nr. 473 bis 477) und die Empfehlung Nr. 268 aktualisiert.Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde entsprechend ergänzt.
MDS
Berlin / Essen, 20. März 2013
Seit gut einem Jahr können sich Versicherte per Mausklick über Nutzen und Schaden von individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL), die ihnen in der Arztpraxis angeboten werden, auf www.igel-monitor.de informieren. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS). Seit dem Start haben fast 900.000 Nutzerinnen und Nutzer von diesem Informationsangebot Gebrauch gemacht, rund 2.800 Zuschriften sind beim Team des IGeL-Monitors eingegangen.
„Diese große Resonanz der Versicherten zeigt, dass das Informationsbedürfnis hoch ist und dass der IGeL-Monitor die Versicherten erreicht“, so Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS. „Denn ...
Die komplette Pressemitteilungen und weitere Unterlagen finden Sie auf der Internetseite des
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen / Berlin, 12. März 2013
Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste (MDK und MDS) sieht den Ausbau der Patientensicherheit als wichtiges Aufgabenfeld. Dazu werden die Medizinischen Dienste vor dem Hintergrund des Patientenrechtegesetzes ihre Unterstützung für die Patienten durch medizinische Gutachten bei der Verfolgung von Behandlungsfehlern und in Fällen fehlerhafter Medizinprodukte intensivieren. Gleichzeitig werden sie patientenorientierte Informationen wie das Verbraucherportal IGeL-Monitor, die frei sind von Anbieterinteressen, weiter ausbauen.
Mit der Berliner Erklärung appellieren die Medizinischen Dienste an die Politik, die fachliche Unabhängigkeit der Medizinischen Dienste und ihre erfolgreiche Organisationsstruktur zu sichern.
Die Berliner Erklärung im Wortlaut:
"Für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die soziale Pflegeversicherung (SPV) ist unabhängige medizinische Beratung und Begutachtung unverzichtbar. Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste (MDK* und MDS*) erfüllen diesen gemeinsamen sozial- und gesundheitspolitischen Auftrag. Sie begutachten Versicherte, die eine Leistung beantragen, und beraten die Kranken- und Pflegeversicherung in medizinischen und pflegefachlichen Fragestellungen. Die Medizinischen Dienste erledigen diese Aufgaben kompetent und wirtschaftlich.
6,35 Mio. Einzelfallberatungen und -begutachtungen für die Krankenversicherung und 1,64 Mio. Gutachten für die Pflegeversicherung unterstreichen die Leistungsfähigkeit der MDK Gemeinschaft. Hinzu kommen mehr als 22.000 Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen und 12.500 Begutachtungen bei vermuteten Behandlungsfehlern.
Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste stellt bundesweit einheitliche Beratungs- und Begutachtungsstandards sicher und schafft die Voraussetzung, dass alle Versicherten den gleichen Zugang zu Gesundheitsleistungen auf Grundlage des einheitlichen Leistungskatalogs haben. Von den Medizinischen Diensten gehen durch ihre anerkannte Fachlichkeit wesentliche Impulse zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und der Pflege und zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit aus.
Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste garantiert die fachlich unabhängige Beratung. Diese wird erreicht durch die eigenständige und selbstverwaltete Organisation, durch Vorgaben des Sozialgesetzbuches, durch gemeinsame Richtlinien und durch eine Finanzierung unabhängig vom Einzelfall und Ergebnis der Begutachtungen.
Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste bewegt sich bei der Begutachtung im Spannungsfeld zwischen Erwartungen auf individuelle Leistungsgewährung und dem an Qualität und Wirtschaftlichkeit orientierten gesetzlichen Leistungsrahmen. Durch Transparenz und Servicefreundlichkeit werden die Medizinischen Dienste ihre Akzeptanz bei Versicherten weiter verbessern. Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste erfüllt die Anforderungen aus dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) und dem Patientenrechtegesetz (PRG).
Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste steht dem Grundansatz eines Wettbewerbs zwischen verschiedenen Gutachterdiensten skeptisch gegenüber. Dies vor allem aus Sorge um den Erhalt der unabhängigen Begutachtung unter Beachtung der auf gesetzlichen Grundlagen basierenden einheitlichen Begutachtungsvorgaben und Qualitätsstandards. Ein Wettbewerb auf dem Gebiet der Gutachterdienste darf nicht dazu führen, dass die Auswahl von Gutachterdiensten von Anbieterinteressen der Leistungserbringer beeinflusst und die einheitliche Begutachtung aufgeweicht wird.
Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste sieht den Ausbau der Patientensicherheit als wichtiges Aufgabenfeld. Sie wird patientenorientierte Informationen, die frei von Anbieterinteressen sind, wie z. B. das Verbraucherportal IGel-Monitor, weiter ausbauen. Ebenso werden die Medizinischen Dienste die Unterstützung der Patienten durch medizinische Gutachten bei der Verfolgung von Behandlungsfehlern und bei fehlerhaften Medizinprodukten intensivieren.
Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste wird auch in Zukunft auf allen Aufgabenfeldern durch ihre einzigartige Verknüpfung von millionenfachen Einzelentscheidungen und Grundsatzgutachten oder Gutachten zu fehlerhaften Medizinprodukten einen wesentlichen Beitrag zur zeitgemäßen Weiterentwicklung des Gesundheitswesens liefern.
Die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste appelliert an die Politik
Der fachlich kompetente, unabhängige und selbstverwaltete Medizinische Dienst ist für die Solidargemeinschaft der Versicherten und Beitragszahler unverzichtbar. Er unterstützt den zielgenauen Ressourceneinsatz für eine bedarfsgerechte, einheitliche und gleichmäßige Versorgung in Deutschland. Diesem sozialpolitischen Auftrag fühlt sich die Gemeinschaft der Medizinischen Dienste verpflichtet
Berlin, im März 2013
*Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist der sozialmedizinische Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung.
Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) berät den GKV-Spitzenverband in medizinischen und pflegerischen Fragen. Er koordiniert und fördert die Durchführung der Aufgaben und die Zusammenarbeit der MDK in medizinischen und organisatorischen Fragen.
**Bewertungen von Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) findet man im Internet unter: www.igel-monitor.de "
MDS
Essen, 1. März 2013
Seit dem 1. März gelten neue „Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität und die Qualitätssicherung sowie für die Entwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements nach § 113 SGB XI in der teilstationären Pflege (Tagespflege)“(MuG teilstationär). Sie lösen die bisherige Fassung vom 18. August 1995 ab. Anders als bisher gelten sie nur für die Tagespflege, nicht für die Nachtpflege.
Die vollständige Meldung und die Maßstäbe und Grundsätze zum Download finden Sie auf der Internetseite des
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 6. Februar 2013
Mit einem neuen Faltblatt informieren die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) Versicherte, die einen Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung gestellt haben über das Thema Pflegebegutachtung.
Wenn jemand pflegebedürftig wird, stehen die Betroffenen, aber auch ihr soziales Umfeld in der Regel vor einer großen Herausforderung.Nach wie vor herrscht bei vielen Versicherten und deren Angehörigen Unsicherheit über den Ablauf von Begutachtungen und über die Vergabe von Pflegestufen. Mit dem neuen Faltblatt möchten die MDK wichtige Fragen zur Pflegebegutachtung klären und Betroffenen die Angst vor dem Besuch der MDK-Gutachter nehmen. Kurz und verständlich wird deshalb erläutert, wie eine Begutachtung abläuft, wie sich Betroffene und ihre Angehörigen darauf vorbereiten können und was sie bei der Begutachtung beachten sollten. Die Versicherten erhalten das Faltblatt gleichzeitig mit der schriftlichen Terminankündigung des Besuches eines Gutachters oder einer Gutachterin.
Den Flyer finden Sie in diesem Internetangebot (Home-Seite) zum Download sowohl in deutscher Sprache als auch in griechischer, italienischer, kroatischer, polnischer, russischer und türkischer Übersetzung.
Hintergrund:
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist der sozialmedizinische Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und der Pflegeversicherung. Er ist auf Landesebene als eigenständige Arbeitsgemeinschaft organisiert. Im Jahr 2011 führten die Medizinischen Dienste bundesweit fast 1,5 Millionen Pflegebegutachtungen durch.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 21. Januar 2013
Die Expertengruppe "Vergütung und Abrechnung" der MDK-Gemeinschaft (SEG 4) hat alle bisher veröffentlichten DRG-Kodierempfehlungen einem Review unterzogen und an die Kodierrichtlinien, die ICD und den OPS für das Jahr 2013 angepasst. Außerdem haben die Experten vier neue Kodierempfehlungen mit den Nummern 463, 466, 468 und 471 erarbeitet. Die aktualisierten und neuen Empfehlungen mit Stand 08.01.2013 finden Sie in der DRG-Datenbank in diesem Internetangebot. Darüber hinaus stehen dort alle Empfehlungen auch gebündelt in einer PDF-Datei zum Download zur Verfügung. In diese Datei integriert sind nun auch die bisher separat eingestellten „Einführenden Hinweise“ mit Informationen zur Entstehung und Nutzung der Kodierempfehlungen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MDK und der Krankenkassen finden diese PDF-Version ebenfalls in den Datenbanken InfoMeD bzw. InfoMeD-KK.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 10. Dezember 2012
Die vier Kompetenz-Centren (KC) der MDK-Gemeinschaft haben ihren gemeinsamen Jahresbericht vorgelegt. Darin informieren sie über Arbeitsschwerpunkte im Zeitraum 2010/11.
So setzte sich das KC Geriatrie z.B. kritisch mit dem vom Bundesverband Geriatrie in Auftrag gegebenen „ Weißbuch Geriatrie“ auseinander, das den Versorgungsbedarf geriatrischer Patienten untersucht. Ein Fazit: Die erheblichen Kapazitätsausweitungen der letzten Jahre können nicht unreflektiert in die Zukunft fortgeschrieben werden.
Das KC Onkologie trug dazu bei, dass Gerichte in zwei Instanzen gegen die gängige Praxis bei der Erstattung von Krankenhausbehandlungen urteilten: Auch im Krankenhaus müssen nur Verfahren erstattet werden, die dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnis entsprechen, selbst wenn der G-BA kein Negativvotum abgegeben hat.
Gutachter des KC Psychiatrie/ Psychotherapie haben ihre Expertise beim G-BA eingebracht, um den Nutzen einzelner Maßnahmen anhand der vorliegenden wissenschaftlichen Studien zu bewerten. Aufgrund dieser Beratung beschloss der G-BA Ende 2011, die sogenannte neuropsychologische Therapie in den Leistungskatalog der GKV aufzunehmen.
Das KC Qualitätssicherung / Qualitätsmanagement erarbeitete Vorschläge zur Qualitätssicherung u. a. bei den Themen Säuglingshüftsonographie, Dialyse, Wirbelsäulenoperationen und Krankenhaushygiene und erstellte Gutachten etwa zur Qualitätssicherung kathetergestützter Implantationen von Herzklappen, zur elektronischen Datenerfassung und zu Interessenkonflikten bei der Erstellung medizinischer Leitlinien.
Den kompletten Jahresbericht finden Sie in der rechten Spalte zum Download.
MDS - IGeL-MONITOR
Essen, 6. Dezember 2012
Elektrische Impulse haben in der Medizin eine lange Tradition. Zu diesen Verfahren zählt auch die heute gebräuchliche Hochtontherapie. Die wenigen Studiendaten weisen weder auf Nutzen noch Schaden hin.
Vor gut 200 Jahren war die Medizin von der Entdeckung des italienischen Forschers Luigi Galvani im wahrsten Sinne des Wortes „elektrisiert“: Galvani hatte zufällig entdeckt, dass Muskelbewegungen etwas mit Elektrizität zu tun haben. Seitdem wird versucht, elektrische Impulse für Heilzwecke zu nutzen.
Eines der Verfahren, das heute Verwendung findet, ist die Hochtontherapie. Dabei sollen elektrische Impulse Energie in den Körper einschleusen, den Stoffwechsel normalisieren und vieles mehr. Entsprechend vielfältig sind die Anwendungsgebiete: Sie reichen von Gelenkabnutzung und offenen Wunden, über seelische und körperliche Erschöpfung und Kopfschmerzen bis hin zu Diabetes und Durchblutungsstörungen der Arme und Beine. ...
Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie auf der Internetseite des
MDS
Essen, 12. Oktober 2012
Aufgrund der großen Nachfrage haben Wissenschaftler des MDS-Internetportals IGeL-Monitor Nutzen und Schaden der "Professionellen Zahnreinigung" untersucht. Sie finden in Studien weder Hinweise auf einen Nutzen noch auf einen Schaden.
Schöne, gesunde Zähne sind attraktiv. Dem verbreiteten Wunsch nach einem strahlenden Gebiss entsprechen Zahnärzte unter anderem mit der „Professionellen Zahnreinigung“, kurz PZR. Zahnärzte werben damit, dass eine vierteljährliche PZR das ganze Jahr über für „schöne, saubere, sexy Zähne“ sorgt, manche betonen sogar, dass der gesundheitliche Nutzen „erwiesen“ sei. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen einmal pro Jahr die Kosten für ein Entfernen des Zahnsteins, ...
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 28. August 2012
Am 16. August 2012 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 451, 454, 455 und 456 ergänzt. Außerdem hat die AG die Kodierempfehlung Nr. 9 geändert.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 4. Mai 2012
Am 19. April 2012 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen und bestehende Kodierempfehlungen überarbeitet. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 430, 433, 436 und 438 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen mit den Nummern 106, 216, 317, 333 und 366 überarbeitet.
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG DES MDS UND DES GKV-SPITZENVERBANDES
Essen/Berlin, 24. April 2012
Die Qualität der Pflege in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten hat sich verbessert. Das zeigt der dritte Pflege-Qualitätsbericht, den der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) und der GKV-Spitzenverband am 24. April in Berlin vorstellten. Vor allem bei der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung sowie im Umgang mit Menschen mit Demenz gab es Fortschritte im Vergleich zum Bericht aus dem Jahr 2007. Bei anderen Pflegeproblemen – etwa, wenn es darum geht, ein Druckgeschwür zu vermeiden – offenbaren sich jedoch noch Schwächen. Ein weiteres wichtiges Ergebnis: Einrichtungen, die die Prozessstandards guter Pflege erfüllen, erreichen auch bessere Ergebnisse in der Versorgungsqualität.
Die vollständige Pressemitteilung und zusätzliches Informationsmaterial finden Sie auf der Internetseite des
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 16. März 2012
Am 14. März hat das Deutsche Ärzteblatt der MDK-Gemeinschaft den BIG Award 2011 für die beste Stellenausschreibung in der Kategorie „Kombi Personal- /Imageanzeige“ verliehen.
„Die Medizinischen Dienste freuen sich sehr über diese Auszeichnung. Wir sehen darin eine Bestätigung für das kreative Vorgehen bei der Personalgewinnung. Die Auszeichnung zeigt uns, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind“, sagt Sandra Henkel. „Bei der Vielzahl der Stellenausschreibungen, die Woche für Woche im Ärzteblatt erscheinen, ist der Aufmerksamkeitsfaktor ein wichtiges Element, um sich gegenüber Mitbewerbern positiv abzugrenzen.“
Die prämierte Ausschreibung ist eine gemeinsame Stellenausschreibung der Medizinischen Dienste und richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen. „Den „Machern“ der Personal- und Imageanzeige – einer Arbeitsgruppe aus MDK-Personalverantwortlichen – war es wichtig, den MDK als modernen Arbeitgeber zu präsentieren und die Vorteile einer Tätigkeit beim MDK im Vergleich zur Beschäftigung in Klinik und Praxis darzustellen. Diese liegen unter anderem in der Mitwirkung bei der Gestaltung des Gesundheitssystems und einer guten Work-Life-Balance“, so Henkel.
Mit dem Big Award will das Deutsche Ärzteblatt die kreative Leistung beim „Erfolgsfaktor Stellenanzeige“ weiter verbessern und neue Maßstäbe setzen. Das Deutsche Ärzteblatt vergibt den Big Award seit 2008 in den Kategorien bester Stellenanzeigentext, beste Kombi Personal- Imageanzeige ,beste Stellenanzeigenkampagne, beste Stellenanzeige.Teilnehmen können alle Kliniken und im Healthcare-Markt tätigen Unternehmen und Agenturen, die ihre ärztliche (n) Stellenanzeige(n) im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichen.
Die prämierte Stelleausschreibung der MDK-Gemeinschaft finden Sie hier
» Zur prämierten Stellenausschreibung der MDK-Gemeinschaft im Deutschen Ärzteblatt
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 1. März 2012
Am 16. Januar 2012 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 die Gesamtfassung der DRG-Kodierempfehlungen komplett überarbeitet und drei neue Empfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde entsprechend aktualisiert und um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 416, 425 und 428 ergänzt.
Die vorliegende Gesamtfassung enthält die Empfehlungen Nr. 001 bis 424, die mit dem Aktualisierungsdatum 16.01.2012 auf Änderungen in den Versionen 2012 von ICD, OPS, Deutschen Kodierrichtlinien und FPV geprüft und ggf. angepasst wurden. Alle Kodierempfehlungen wurden redaktionell überarbeitet und in eine neue Formatierung übertragen.
In der PDF-Dateifassung sind die Empfehlungen mit Aktualisierungen, Ergänzungen und Änderungen rot markiert, ebenso die geänderten Stellen in den jeweiligen Texten. Rein redaktionelle Änderungen oder Fehlerkorrekturen sind nicht markiert. Drei neue Empfehlungen mit den Nummern 416, 425 und 428 sind blau gekennzeichnet.
PFLEGEREFORM
Berlin / Essen, 13. Februar 2012
„Die im Referentenentwurf für ein Pflege-Neuausrichtungsgesetz vorgeschlagenen Leistungsverbesserungen sind geeignet, die Situation der Menschen mit Demenz zu verbessern und bisher bestehende Benachteiligungen gegenüber anderen Pflegebedürftigen abzumildern.“ Dies erklärte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) anlässlich der Verbändeanhörung zum Referentenentwurf am 13. Februar 2012.
Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie auf der Seite des
MDS UND GKV-SPITZENVERBAND
Essen / Berlin, 25. Januar 2012
Ab sofort können sich Versicherte über Nutzen und Schaden von Individuellen Gesundheitsleistungen auf einem eigenen Internetportal informieren. Unter www.igel-monitor.de erhalten sie wissenschaftlich fundierte Bewertungen zu sogenannten Selbstzahlerleistungen. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS).
Rund 1,5 Milliarden Euro geben gesetzlich Versicherte pro Jahr für Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) aus – für Leistungen also, die ihnen in der Arztpraxis angeboten werden und die sie aus eigener Tasche bezahlen müssen. „Bei den IGeL-Leistungen geht es vorrangig um wirtschaftliche Interessen von Ärzten und nicht um notwendige medizinische Leistungen für Kranke. ...
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite www.igel-monitor.de
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 12. Januar 2012
Am 15. Dezember 2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 413, 420, 421 und 424 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen Nr. 43, 180 und 355 überarbeitet.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 2. November 2011
Am 25. Oktober 2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 vier neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 407, 415, 417 und 418 ergänzt. Außerdem wurde die Kodierempfehlung Nr. 37 überarbeitet.
MDS und SEG 6
Essen / Dortmund, 20. Oktober 2011
Seit Januar 2011 ist die frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln gesetzlich verankert, das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hat Anfang Oktober eine erste frühe Nutzenbewertung aufgrund eines Herstellerdossiers vorgelegt. Über die Auswirkungen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes diskutierten rund 200 namhafte Experten anlässlich der Veranstaltung „Frühe Arzneimittel-Nutzenbewertung im Rahmen des AMNOG“ am 20. Oktober in Dortmund.
Alle neuen Arzneimittel werden seit Jahresbeginn auf ihren Zusatznutzen gegenüber einer zweckmäßigen Vergleichstherapie überprüft. Der Hersteller reicht innerhalb von drei Monaten nach der Zulassung ein Dossier mit allen Daten beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) ein. Dieses Dossier ist Grundlage der Bewertung. Voraussetzung hierfür ist das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG), das zum 1. Januar 2011 in Kraft getreten ist. Das Ergebnis der Nutzenbewertung bildet die Basis für Preisverhandlungen zwischen Hersteller und GKV. Bei nicht nachgewiesenem Zusatznutzen wird das Arzneimittel einer Festbetragsgruppe zugeordnet. „Das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz entfaltet bereits Wirkungen“, stellte Dr. Ulrich Heine, Geschäftsführer des MDK Westfalen-Lippe, fest. Und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) ergänzte: „Durch das aktuell vorliegende Gutachten des IQWiG wird die Diskussion um den Zusatznutzen neuer Arzneimittel angeregt. Dies ist im Interesse der Patienten zu begrüßen! ...
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 18. August 2011
Am 16. August 2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 fünf neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 403, 404 und 408 - 410 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen Nr. 180 und 355 überarbeitet.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 20. Juni 2011
Am 17. Juni hat der Kooperationsrat der MDK-Gemeinschaft in der „Hamburger Erklärung“ seine Position zu Plänen aus der Regierungskoalition, im Rahmen der nächsten Pflegereform grundlegende Veränderungen am Grundkonstrukt des MDK vorzunehmen, beschlossen. Demnach soll der MDK als organisatorisch eigenständige und selbstverwaltete Arbeitsgemeinschaft der sozialen Pflege- und gesetzlichen Krankenversicherung erhalten bleiben.
„Der Kooperationsrat der MDK-Gemeinschaft – bestehend aus den Vorsitzenden der MDK-Verwaltungsräte, dem Verwaltungsrat des MDS sowie den Geschäftsführern und Leitenden Ärzten der MDK-Gemeinschaft – hat sich anlässlich seiner Sitzung am 17. Juni 2011 in Hamburg mit den Vorstellungen zu einer Reform der Pflegeversicherung befasst. Zu aktuell anstehenden Fragen gibt er folgende Erklärung ab:
Die Medizinischen Dienste sind seit Einführung der Pflegeversicherung maßgeblich an ihrer Gestaltung beteiligt.
Diese Erfahrungen der MDK-Gemeinschaft sollten für die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung genutzt werden.
Das Grundkonstrukt des MDK als organisatorisch eigenständige und selbstverwaltete Arbeitsgemeinschaft, die in das System der Sozialen Pflege- und Krankenversicherung eingebettet ist, hat sich bewährt. Es stellt die fachlich unabhängige Begutachtung und Prüfung auch in der Zukunft sicher. Die MDK-Gemeinschaft ist frei von Einflussnahmen der Leistungserbringer, der Pflegekassen und der Politik. Sie orientiert sich ausschließlich an der qualitätsgesicherten und wirtschaftlichen Versorgung der Patientinnen und Patienten. Pläne aus der Regierungskoalition, grundlegende Veränderungen am Grundkonstrukt des MDK vorzunehmen, lehnt der Kooperationsrat deshalb entschieden ab.“
Hintergrund
Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) unterstützen die gesetzlichen Krankenkassen und die sozialen Pflegekassen mit ihrer medizinischen und pflegerischen Kompetenz. Sie beraten die gesetzlichen Kassen in allgemeinen Grundsatzfragen und führen Einzelfallbegutachtungen durch. Die Gutachterinnen und Gutachter des MDK sind in ihrer medizinischen und pflegerischen Bewertung unabhängig und greifen nicht in die ärztliche Behandlung ein. Die MDK sind als unabhängige Arbeitsgemeinschaften auf Landesebene organisiert.
Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) koordiniert und fördert die Durchführung der Aufgaben und die Zusammenarbeit der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) auf Landesebene in medizinischen und organisatorischen Fragen. Er berät den GKV-Spitzenverband in allen medizinischen und pflegerischen Fragen, die diesem qua Gesetz zugewiesen sind.
Im Kooperationsrat der MDK-Gemeinschaft sind die Vorsitzenden der MDK-Verwaltungsräte auf Landesebene, des Verwaltungsrates des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) und die Geschäftsführer und Leitenden Ärzte der Medizinischen Dienste vertreten.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 20. Juni 2011
Am 16. Juni 2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 acht neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 352, 391-393, 395, 398, 400 und 401 ergänzt. Außerdem wurde die Kodierempfehlungen Nummern 138 überarbeitet.
PRESSEMITTEILUNG DES MDS
Berlin / Essen, 19. Mai 2011
„Qualitätssicherung und Qualitätsprüfungen in der Pflege werden weiterhin einen hohen Stellenwert haben – zum Schutz der Pflegebedürftigen und zur Verbesserung der Pflegequalität. Deshalb müssen schon jetzt die Weichen für eine mittelfristige Weiterentwicklung der MDK-Qualitätsprüfungen gestellt werden – und zwar über den aktuellen Änderungsbedarf bei Pflegenoten und Transparenzvereinbarungen hinaus“, sagte der Geschäftsführer des MDS, Dr. Peter Pick, auf der Veranstaltung „Externe Qualitätssicherung in der Pflege – Perspektiven für die Zukunft“ am 19. Mai in Berlin.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des
HAUPTSTADTKONGRESS
Berlin, 6. Mai 2011
Alles, was Rang und Namen hat im Gesundheitswesen trifft sich vo 11. bis zum 13. Mai beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheits in Berlin. Auch der Medizinische Dienst und die KKH-Allianz sind mit dem Thema Patientensicherheit vertreten.
Mit etwa 8.000 Besuchern und 500 Referenten zählt der Hauptstadtkongress jedes Jahr zu den bedeutendsten Ereignissen der Gesundheitspolitik. Unter seinem Dach vereint er drei Fachkongresse für die großen Berufsgruppen des Gesundheitswesens, Ärzte, Pflege und Krankenhausmanagement. Im Rahmen des Deutschen Ärzteforums stellt der MDK Niedersachsen sein Patientensicherheits-Projekt in Zusammenarbeit mit der KKH-Allianz vor. Unter dem Titel „Von Piloten lernen – Gelebtes Risikomanagement“ betrachtet Jörg Niemann, Leiter der Landesvertretung Niedersachsen des Verbandes der Ersatzkassen (vdek), das Thema von der ökonomischen Seite. Im Expertengespräch tauschen sich Hans Härting, Kapitän bei Austrian Airlines, Dr. Peter Hinz, Leitender Oberarzt am Uni-Klinikum Greifswald, und Dr. Viktor Oubaid, Luftfahrtpsychologe des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), über die Sicherheitsstandards der Luftfahrt aus, und wie auch die Medizin davon lernen kann. Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH-Allianz berichtet über den aktuellen Stand des Projekts Patientensicherheit. Die Projektpartner besuchen die teilnehmenden Kliniken und prüfen die bereits vorhandenen Sicherheitsstandards. Anschließend werden mit den Mitarbeitern im Krankenhaus verschiedene Maßnahmen etabliert, die die Sicherheit erhöhen und unerwünschte Zwischenfälle vermeiden. Vorsitz und Moderation werden von Martin Dutschek vom MDK Niedersachsen und Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin übernommen.
Veranstaltungstipp:
Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit
11. bis 13. Mai 2011
ICC Berlin
Weitere Informationen und Anmeldung unter
http://www.hauptstadtkongress.de/
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 2. Mai 2011
Am 12. April 2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 fünf neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 382, 383, 384, 386 und 389 ergänzt. Außerdem wurden die Kodierempfehlungen mit den Nummern 28, 149 und 244 aktualisiert.
PRESSEMITTEILUNG DES MDS
Berlin/Essen, 14. April 2011
„Die Versorgung von Menschen mit Demenz weiter zu verbessern ist eine der wich-tigsten Zukunftsaufgaben in Medizin und Pflege.“ Dies erklärte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) anlässlich des Pflegedialogs „Demenz“ mit Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler am 14. April 2011 in Berlin.
Nach aktuellen Zahlen des Medizinischen Dienstes sind 30 Prozent der Personen, die einen Antrag auf häusliche Pflegeleistungen gestellt haben, und 57 Prozent derjenigen, die statio-näre Pflegeleistungen beantragt haben, aufgrund von Demenz oder anderen gerontopsychiatrischen Beeinträchtigungen in ihrer Alltagskompetenz eingeschränkt. Diese Zahlen werden aufgrund der anstehenden Altersverschiebungen in der Zukunft noch ansteigen. Derzeit leiden ca. 1,2 Millionen Menschen an einer dementiellen Erkrankung.
„Wir brauchen ein breit angelegtes und gut abgestimmtes Versorgungsangebot für Menschen mit Demenz. Dazu sind die niedrigschwelligen Entlastungs-, Unterstützungs- und Beratungsangebote weiter auszubauen. Menschen mit Demenz wollen und sollen möglichst lange in ihrem häuslichen Umfeld bleiben können.
Die vollständige Presseerklärung lesen Sie auf der Internetseite des MDS.
PRESSEMITTEILUNG DES MDS
Essen, 13. April 2011
„Der vom Bundesrechnungshof veröffentlichte Prüfbericht zeigt nachdrücklich, wie notwendig die Prüfungen der Medizinischen Dienste in deutschen Krankenhäusern sind! Hier fehlt es an Anreizen für die Krankenhäuser, korrekt zu kodieren“, sagte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS).
„Über 40% der vom MDK geprüften Krankenhausabrechnungen sind fehlerhaft. Je geprüftem Fall können die Krankenkassen im Durchschnitt mehr als 700 € vom Krankenhaus zurückfordern. Heute ist die Konsequenz lediglich, dass nicht gerechtfertigte Rechnungsbeträge zurück zu zahlen sind. Die dauerhaft hohen Beanstandungsquoten zeigen, dass die Lernkurve bestimmter Krankenhäuser zu gering ausgeprägt ist.
Die vollständige Pressemitteilung sowie ein Informationspapier der MDK-Gemeinschaft zu Krankenhaus-Abrechnungsprüfungen finden Sie auf der Internetseite des
PRESSEERKLÄRUNG DES MDS UND DES KCQ
Essen/Berlin, 12. April 2011
Gemeinsame Presseerklärung
Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS)
und
Kompetenz-Centrum Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement der MDK-Gemeinschaft (KCQ)
Viele Patienten möchten gern mit der modernsten Methode behandelt oder dem modernsten Medizinprodukt versorgt werden. Was sie häufig nicht wissen: Nutzen und Schaden neuer Methoden oder Medizinprodukte werden in Krankenhäusern in aller Regel vorab nicht ausreichend evaluiert.
„Für die Patienten heißt das, dass in deutschen Krankenhäusern neue medizinische Verfahren zum Einsatz kommen, deren Nutzen noch nicht bewiesen ist oder die sogar ein höheres Risiko mit sich bringen als vergleichbare Behandlungen. Das ist nicht akzeptabel, denn nicht jede neue Methode oder jedes neue Verfahren bedeutet automatisch einen medizinischen Fortschritt. Wir brauchen deshalb eine Einführung solcher Verfahren unter kontrollierten Bedingungen und mit konkreten Vorgaben für eine Prüfung“, sagte Dr Monika Lelgemann, Leiterin des Fachbereichs „Evidenzbasierte Medizin“ beim Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes anlässlich einer gemeinsamen Expertentagung der Sozialmedizinischen Expertengruppe „Methoden- und Produktbewertung“ der MDK-Gemeinschaft und des Kompetenz-Centrums Qualitätssicherung und -management am 12. April in Berlin.
Die vollständige Presseerklärung lesen Sie auf den Internetseiten des MDS und des KCQ.
» zur Presseerklärung auf der Internetseite des KCQ
» zur Presseerklärung auf der Internetseite des MDS
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 22. März 2011
Mit einer neuen Beratungsstellensuche verbessern die Medizinischen Dienste ab sofort ihren Service für die Kranken- und Pflegekassen. Die optimierte Suchfunktion steht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kassen via Internet zur Verfügung.
Sie arbeiten bei einer Krankenkasse in Schleswig-Holstein und benötigen die Unterstützung des MDK für eine Hilfsmittelversorgung eines Versicherten, der seinen Wohnsitz in Emmendingen hat. Wo liegt Emmendingen? Zu welchem MDK-Einzugsgebiet gehört dieser Ort. Und vor allem: Welche Beratungsstelle des MDK ist konkret für die Begutachtung dieses Antrags zuständig. Für die Suche einer MDK-Beratungsstelle steht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kranken- und Pflegekassen ab sofort das neue Beratungsstellenverzeichnis der Medizinischen Dienste zur Verfügung. Die Beratungsstellensuche läuft wie gewohnt auf der gemeinsamen Internetseite der Medizinischen Dienste mit der Adresse http://www.mdk.de/329.htm.
Suchergebnisse mit Zuständigkeiten
Neu ist, dass den Kranken- und Pflegekassen jetzt Beratungsstellen bzw. MDK-Organisationseinheiten angezeigt werden, die für bestimmte Begutachtungs- und Beratungsanlässe zuständig sind. Dies konnte das bisherige Verzeichnis nicht in jedem Fall gewährleisten, da es sich um eine entfernungsbezogene Suchroutine handelte.
Die Datenbank liefert die Zuständigkeit von Beratungsstellen für die Anlässe:
Sofern es für die Abbildung der Zuständigkeitsstrukturen sinnvoll ist, können die MDK darüber hinaus explizit Zuständigkeiten definieren für die Bereiche:
Wie gehen Sie vor?
Als Nutzer geben Sie wie gewohnt die Postleitzahl und / oder den Wohnort des Versicherten in die Suchmaske ein. Als Ergebnis erhalten Sie die Adress- und Kontaktdaten einer oder mehrerer Beratungsstelle(n). Für jede Beratungsstelle wird zudem angezeigt, welche Anlässe / Fragestellungen dort bearbeitet werden.
Dezentrale Pflege durch die MDK
Die Datenbank wird dezentral von den MDK in den Ländern gepflegt. So können ihre Einträge noch schneller aktualisiert werden, denn die bisher notwendige Meldung von Datenänderungen an den Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) entfällt. Die technische Realisierung des Beratungsstellenverzeichnisses läuft nach wie vor über den MDS.
Mit dem Beratungsstellenverzeichnis vollzieht die MDK-Gemeinschaft eine Anpassung der Suchroutine an veränderte Organisations- und Arbeitsstrukturen bei den Krankenkassen und den Medizinischen Diensten. Viele Kassen haben sich bundesweit geöffnet und sind damit auch für Versicherte zuständig, die ihren Wohnsitz an einem Ort haben, für den nicht der MDK am Sitz der Kasse zuständig ist. Darüber hinaus haben viele MDK ihr Beratungsstellennetz und ihre Arbeitsorganisation umstrukturiert. Mit der neuen übersichtlichen Suchfunktion fördern die MDK jetzt die Transparenz und die Kommunikation zwischen Kassen und MDK.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 16. März 2011
Die Krankenhaus-Prüfungen der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) und deren Ergebnisse sind immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Um diese Diskussionen zu versachlichen, legen die Medizinischen Dienste jetzt in einem Informationspapier Zahlen und Fakten vor. Sie zeigen, dass Abrechnungsprüfungen im Krankenhaus angemessen, wirtschaftlich und zielführend sind.
Die vollständige Meldung sowie das Informationspapier zum Download finden Sie auf der Internetseite des
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 3. März 2011
Am 15. Februar 2011 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 fünf neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen. Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 364, 371, 374, 377 und 380 ergänzt. Außerdem wurde die Kodierempfehlung mit der Nr. 177 aktualisiert.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 18. Februar 2011
Mit Datum 13. Januar 2011 haben die Medizinischen Dienste ihre DRG-Kodierempfehlungen an Änderungen in den Versionen 2011 von ICD, OPS, Deutschen Kodierrichtlinien (DKR) und der Fallpauschalenverordnung (FPV) angepasst. Alle vorliegenden Empfehlungen (Nr. 1 - 378) wurden geprüft. Anpassungen erfolgten in den Empfehlungen Nr. 8, 11, 14, 28, 60, 84, 105, 117, 149, 164, 173, 175, 216, 232, 260, 319, 333 und 343.
Zusätzlich zur Datenbank der Kodierempfehlungen gibt es eine pdf-Gesamtdatei, in der die Änderungen farbig markiert sind.
Die online-Datenbank wurde am 18. Februar 2011 aktualisiert
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 30. November 2010
Mit der Darstellung der Tätigkeitsschwerpunkte und exemplarischer Beratungsaufträge gibt der Jahresbericht 2009 einen Einblick in die Arbeit der Kompetenz-Centren der MDK-Gemeinschaft.
Die vier Kompetenz-Centren Geriatrie, Onkologie, Psychiatrie /Psychotherapie und Qualitätssicherung / Qualitätsmanagement bündeln das fachliche Know-how in der MDK-Gemeinschaft und nehmen systemberatende Aufgaben im Auftrag der Kranken- und Pflegeversicherung wahr. Zunehmend beraten sie in Fragen der Versorgungsgestaltung. Die Kompetenz-Centren decken Themenbereiche ab, die überwiegend die Schaffung systematischer Grundlagen bzw. Aspekte der Grundsatzberatung, Planung und wissenschaftlichen Begleitung umfassen.
Den Jahresbericht 2009 finden Sie in diesem Internetangebot auf der Seite
MDS
Essen, 30. September 2010
Zum 1. Oktober übernimmt Dr. Stefan Gronemeyer die Funktion des Leitenden Arztes und stellvertretenden Geschäftsführers beim Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS). Dies beschloss der MDS-Verwaltungsrat in seiner Sitzung am 31. August. Gronemeyer tritt die Nachfolge von Prof. Jürgen Windeler an, der seit dem 1. September an der Spitze des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) steht.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 3. August 2010
Mit seinem neu gestalteten Internetauftritt http://www.kcqq.de/ informiert das Kompetenz-Centrum Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement der MDK-Gemeinschaft über seine Aufgaben und Leistungen. Auf den komplett neu designten Seiten finden sich Informationen zu Aufgaben, Aufträgen und Veranstaltungen ebenso wie Informationen für die Auftraggeber. Die Rubrik "Kurzprofil" informiert über Organisation, Mitarbeiter und Standorte des KCQ.
Die Kompetenz-Centren sind gemeinsame Einrichtungen der Medizinischen Dienste und des GKV-Spitzenverbandes und jeweils bei einem MDK angesiedelt. Sie unterstützen die Kranken- und Pflegekassen in Versorgungsstrukturfragen und bieten ihnen medizinische Systemberatung. Das KCQ nimmt diese Aufgabe insbesondere für den Bereich des Qualitätsmanagements der Gesundheitsversorgung wahr. Leiter des beim MDK Baden-Württemberg angesiedelten KCQ ist Prof. Dr.Johannes Giehl, stellvertretender Leiter Dr. med. Stefan Meinold.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 23. Juni 2010
Am 10.06.2010 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 sechs neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen und eine bestehende Empfehlung aktualisiert.
Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 339, 340, 342, 343, 348 und 349 erweitert. Daneben wurde die akualisierte Version der Empfehlung Nummer 80 eingestellt.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 6. Mai 2010
Am 20.04.2010 hat die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 acht neue DRG-Kodierempfehlungen beschlossen und zwei bestehende Empfehlungen aktualisiert.
Die Datenbank DRG-Kodierempfehlungen wurde um die neuen Empfehlungen mit den Nummern 326, 329, 332, 333 und 335-338 erweitert. Daneben wurde die akualisierte Version der Empfehlungen Nummer 122 und 123 eingestellt.
MDK-GEMEINSCHAFT
Essen, 15. März 2010
Die AG Kodierempfehlungen der SEG 4 hat die DRG-Kodierempfehlungen aktualisiert und zwei neue (Nr. 300 und 327) hinzugefügt.
Die jetzt vorliegende Gesamtfassung der Kodierempfehlungen enthält die Empfehlungen Nr. 001 bis 319, die mit dem Aktualisierungsdatum 28.01.2010 auf Änderungen in den Versionen 2010 von ICD, OPS, Deutschen Kodierrichtlinien und FPV geprüft und ggf. angepasst wurden. Alle Kodierempfehlungen wurden redaktionell überarbeitet. Die Kodierempfehlungen Nr. 300 und 327 sind neu mit Stand vom 11.02.2010. – In der neuen Gesamt-pdf-Datei sind Überarbeitungen und neue Empfehlungen farbig hervorgehoben.“
MDS
Essen, 2. März 2010
Als falsch und unberechtigt weist der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) die Kritik des Klinikportals „Kliniken.de“ an der Berechnung der Pflegenoten zurück, die dieses gestern hatte verbreiten lassen. „Die Berechnung der veröffentlichten Bereichs- und Gesamtnoten ist absolut korrekt“, erklärte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS.
Düsseldorf, 25. Februar 2010
Der MDK Nordrhein (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) warnt davor, dass sich Unbekannte fälschlicherweise als MDK-Pflegegutachter ausgeben und nach Bankdaten fragen.
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Nordrhein hat Hinweise erhalten, dass sich im Raum Köln Unbekannte als Pflegegutachter des MDK ausgeben und Daten zu Bankverbindungen und Scheckkarten abfragen.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Interneseite des
MDS UND GKV-SPITZENVERBAND
Berlin, 19. Januar 2010
Im Jahr 2008 hat jeder achte gesetzlich Versicherte von Präventions- und Gesundheitsförderungsangeboten der Krankenkassen profitiert. Nach dem aktuellen Präventionsbericht der gesetzlichen Krankenversicherung wurden 2008 rund neun Millionen Menschen und damit deutlich mehr als im Berichtsvorjahr durch präventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen der Krankenkassen erreicht.
Die vollständige Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des
GKV-SPITZENVERBAND UND MEDIZINISCHER DIENST
Berlin, Essen, 12. Januar 2010
Die Klage einer Reihe von Trägerverbänden in der Pflege gegen das Zustandekommen der Qualitätsprüfungs-Richtlinien ist nicht gerechtfertigt. Das Pflege-Versicherungsgesetz sieht in § 114a Abs. 7 SGB XI eine Beteiligung der Leistungserbringerverbände – und auch anderer Verbände – in Form eines Rechtes zur Stellungnahme vor.
Lesen Sie das vollständige Statement auf der Internetseite des
MDK NORDRHEIN
Düsseldorf, 3. Dezember 2009
Die neue Prüfanleitung zur Qualitätsprüfung in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen wird seit dem 1.07.2009 vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung umgesetzt. Im Bereich des MDK Nordrhein sind bis jetzt mehr als 360 stationäre und 60 ambulante Pflegeeinrichtungen überprüft worden. Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung auf der Internetseite des
MDK NORDRHEIN
Düsseldorf, 19. November 2009
Die nach dem neuen Prüfmodus und unter Berücksichtigung der Transparenzkriterien durchgeführten Qualitätsprüfungen sind gut geeignet, die Pflegequalität in einer Einrichtung realistisch abzubilden.
Die vollständige Meldung lesen Sie auf der Internetseite des
MDK NORDRHEIN
Düsseldorf, 26. Oktober 2009
Der Startschuss für die Umsetzung der neuen Prüfanleitung mit Veröffentlichung von Prüfergebnissen und Vergabe von Pflegenoten ist am 01. Juli 2009 gefallen. Die ersten Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung wurden nach diesem neuen Schema auch ab dem 01.Juli 2009 durchgeführt.
Die vollständige Meldung lesen Sie auf der Internetseite des
MDS UND GKV-SPITZENVERBAND
Berlin, 8. Oktober 2009
In der Zeit vom 1. Juli bis Mitte September sind in ganz Deutschland die ersten 1057 Pflegeheime nach den Regeln der neuen Pflegenoten geprüft worden. Über 700 Einrichtungen haben die Prüfer des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) „sehr gute“ oder „gute“ Qualität bescheinigt; 73 Heime erhielten dagegen in der Gesamtnote lediglich ein „ausreichend “ und zwölf sogar nur die Gesamtnote „mangelhaft“. Die Gesamtnote „befriedigend“ bekamen 256 der geprüften Häuser.
Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie auf den Internetseiten des
MDK NORDRHEIN
Düsseldorf, 8. Oktober 2009
Beratung und Begutachtung mit sozialmedizinischer und pflegefachlicher Kompetenz in gesamtgesellschaftlicher Verantwortung. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Nordrhein blickt auf eine 20-jährige erfolgreiche Beratungs- und Begutachtungstätigkeit zurück und ist zum festen Bestandteil der sozialen Sicherungssysteme geworden. In seiner Rolle als unabhängige, fachkompetente und gesetzlich legitimierte Beratungs- und Begutachtungsinstitution ist er auf dem Gesundheitssektor fest etabliert.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des
MDS UND MDK WESTFALEN-LIPPE
Essen, Münster, Dortmund, 7. Oktober 2009
Jeder Patient kennt es: Arzneimittel werden von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet, sofern sie verschreibungspflichtig sind und vom Arzt im zugelassenen Anwendungsgebiet verordnet werden. Dasselbe gilt für Methoden, die in den ärztlichen Leistungskatalog aufgenommen sind. Ausnahmen davon gibt es nur in eng umschriebenen Situationen und auf Antrag. Wenn es zum Beispiel in akut lebensbedrohlichen Situationen keine anerkannten Behandlungsmethoden gibt, dürfen ausnahmsweise Methoden zur Anwendung kommen, für deren Wirksamkeit es bislang nur Indizien gibt.
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung auf den Internetseiten des
MDS
Essen, 23. September 2009
Das Deutsche Ärzteblatt hat in seiner Ausgabe vom 14. August einen Beitrag mit dem Titel „Codierqualität in den Krankenhäusern: Unberechtigte Vorwürfe“ veröffentlicht, in dem hohe Prüfquoten der Kostenträger kritisiert werden. Die Autoren bringen vor, dass nicht Falschabrechnungen bzw. Fehlkodierungen, sondern die Überprüfung von Notwendigkeit und Umfang der erbrachten Leistung häufigster Anlass für Prüfaufträge der Kassen sei. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) weist diese Berechnungen als Zahlenspiele zurück.
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MDK NIEDERSACHSEN
Hannover, 18. September 2009
Am 18.09.2009 wurde der Verwaltungsrat des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDKN) durch den Landesprüfdienst und die Landesaufsicht über rechtswidrige Zahlungen an den Geschäftsführer informiert. Dieser hat als Beamter Zahlungen seit 1997 von insgesamt cirka 213.000 Euro erhalten, die er nicht hätte annehmen dürfen. Diese Zahlungen waren von den beiden Vorsitzenden des Verwaltungsrates ohne Befugnis bewilligt worden.
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MDK NORDRHEIN
Düsseldorf, 14. September 2009
Der MDK Nordrhein stellt bei seinen Qualitätsprüfungen in Pflegeheimen eine hohe Sensibilität und Kompetenz der Pflegefachkräfte bezüglich der Einschätzung und Vermeidung von Ernährungsproblemen bei gefährdeten pflegebedürftigen Personen fest. In den allermeisten Fällen erfolgt eine zufrieden stellende und dem Gesundheitszustand angepasste Versorgung der Bewohner.
Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie auf der Internetseite des
MDK NIEDERSACHSEN
Hannover, 10. September 2009
Der Finanz- und Grundsatzausschuss des Verwaltungsrates des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Niedersachsen (MDKN) wurde heute vom Landesprüfungsamt erstmals darüber informiert, dass der Geschäftsführer unrechtmäßige Zahlungen erhalten hat. Diese sind ohne Kenntnis des Verwaltungsrates allein durch die Vorsitzenden des Verwaltungsrates veranlasst worden.
Lesen Sie die vollständige Presseerklärung auf der Internetseite des
MDK NORDRHEIN
Düsseldorf, 24. August 2009
Der Startschuss für die Umsetzung der neuen Prüfanleitung mit Veröffentlichung von Prüfergebnissen und Vergabe von Pflegenoten ist gefallen. Die ersten Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung nach diesem neuen Schema haben ab dem 01. Juli 2009 begonnen. Mit den ersten Veröffentlichungen von Prüfergebnissen ist ca. Anfang Dezember zu rechnen.
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MDK BADEN-WÜRTTEMBERG UND KATHOLISCHE HOCHSCHULE FREIBURG
Lahr, Freiburg, 19. August 2009
Die Kooperationspartner Katholische Fachhochschule Freiburg/IAF und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Baden-Württemberg (MDK) bieten ab September 2009 eine zertifizierte, berufsbegleitende Weiterbildung zum Pflegesachverständigen - SGB XI - für Pflegefachkräfte an.
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MDK BAYERN
München, 18. August 2009
Seit dem 1. Juli prüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) die bundesweit 11.029 Heime und 11.500 Pflegedienste auf Basis der neuen Transparenzkriterien. Diese werden als Teil einer umfassenderen Qualitätsprüfung von den Prüfern des MDK bewertet. In Form von Schulnoten bilden sie für die Verbraucher eine erste Orientierung auf der Suche nach einem Pflegeplatz oder einem Pflegedienst. In Bayern stehen fast 1 800 ambulante Pflegedienste und 1600 Pflegeheime zur Prüfung an. Aktuell sind 50 Pflegefachkräfte und Ärzte des MDK Bayern damit befasst, alle Einrichtungen bis Ende 2010 mindestens ein Mal und ab 2010 jährlich zu prüfen.
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung auf der Internetseite des
MDS
Essen, 30. Juli 2009
Das Bundesministerium für Gesundheit hat die neuen Richtlinien zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit genehmigt. Sie regeln verbindlich, wie die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) vorgehen, wenn Pflegebedürftige einen Antrag auf Pflegeleistungen gestellt haben. Die aktualisierte Fassung setzt die begutachtungsrelevanten Themen aus dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz vom 1. Juli 2008 um und tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des
MDS, MDK HESSEN UND GKV-SPITZENVERBAND
Neu-Isenburg, 30. Juni 2009
Der Startschuss für die neuen Pflegenoten ist gefallen. Die ersten Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung nach dem neuen Prüfschema können ab 1. Juli 2009 beginnen. Sie sind die Basis für die Veröffentlichung der Ergebnisse in Form der Pflegenoten. Über die praktische Umsetzung dieses Prüfauftrages und über den Stand der Veröffentlichung der Qualität von Pfle-geheimen in Form von Pflegenoten informierte der GKV-Spitzenverband, der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) und der Medizinische Dienst der Krankenversicherung in Hessen (MDK Hessen) bei einer gemeinsamen Veranstaltung im Al-tenpflegeheim „Am Erlenbach“ in Neu-Isenburg.
Die vollständige Presseerklärung und weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des
MDK NIEDERSACHSEN
Hannover, 30. Juni 2009
Das Gesundheitsministerium hat die Qualitätsprüfrichtlinien für die Pflegeheime (QPR) gestern genehmigt. Ab Juli werden die rund 1.300 Pflegeheime in Niedersachsen nach der neuen Richtlinie geprüft. Bis Ende 2010 müssen die 40 MDK-Prüfer für alle stationären und ambulanten Einrichtungen die Pflegequalität checken. Das sieht der Gesetzgeber seit der im vergangenen Jahr beschlossenen Pflegereform so vor. Ohne diese Prüfungen können die künftig vorgesehenen Schulnoten für die Heimqualität nicht vergeben werden.
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MDK NORDRHEIN UND MDS
Düsseldorf, Essen, 25. Juni 2009
Im Juli-Heft von „test“ berichtet Stiftung Warentest über die Untersuchung aller ambulanter Pflegedienste in Mülheim a. d. Ruhr. Dabei zeigte sich, dass die Mehrzahl der Pflegedienste, die der Veröffentlichung zugestimmt haben, in der Qualität der Versorgung ihrer Kunden „sehr gut“ bis „gut“ abschnitten. Grundlage der Darstellung der pflegerischen Qualität waren Qualitätsprüfungen des MDK Nordrhein.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf den Internetseiten des
MDS UND GKV-SPITZENVERBAND
Essen, Berlin, 25. Mai 2009
Die neuen Pflegenoten ermöglichen es künftig den Interessierten anhand einer Gesamtnote und von vier Bereichsnoten sowie auch detailliert für jedes einzelne Kriterium, die neuen Bewertungen abzurufen. Die Gutachter der Medizinischen Dienste prüfen die Pflegeeinrichtungen. Damit wird erstmals eine echte Vergleichbarkeit hergestellt, die durch unabhängige Prüfer ermittelt wird. Dies ist ein großer Schritt hin zu einer Verbesserung der Qualität in der ambulanten und stationären Pflege.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des
MDS
Essen, 25. Mai 2009
Anlässlich der heute (25. Mai 2009) in Berlin vorgestellten Umsetzungsvorschläge des „Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs“, der bereits Ende Januar ein neues Modell mit fünf Bedarfsgraden vorgestellt hatte, erklärte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS): „Der MDS sieht in den heute in Berlin vorgestellten Umsetzungsvorschlägen eine wesentliche Hilfestellung für die anstehenden politischen Entscheidungen.
Lesen Sie weiter auf der Internetseite des
MDS
Essen, 12. März 2009
Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) haben im Jahr 2008 bundesweit etwa 190.000 Begutachtungen mehr durchgeführt als noch im Jahr 2007. Damit stieg die Zahl der Begutachtungen um 15 Prozent von 1,23 Mio. (2007) auf 1,42 Mio. Begutachtungen (2008). Diese Ergebnisse gehen aus der aktuellen MDK-Begutachtungsstatistik hervor, die der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) veröffentlicht hat.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Internetseite des
MDK NIEDERSACHSEN
Hannover, 12. März 2009
Der MDK Niedersachsen hat im vergangenen Jahr 14.270 Pflegebedürftige mehr begutachtet als 2007. Die Gutachter haben 2008 insgesamt 164.000 Anträge auf eine Pflegeleistung bearbeitet.
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung auf der Internetseite des
MDS UND GKV-SPITZENVERBAND
Berlin, 2. März 2009
Wofür Angehörige und Pflegebedürftige bisher viel Zeit aufgewendet haben, das wird künftig „auf einen Klick“ verfügbar sein: Zuverlässige Informationen über die Qualität von Pflegeeinrichtungen, dargestellt mit Hilfe von Noten zwischen „sehr gut“ und „mangelhaft“. Über den Stand der Umsetzung bei der Veröffentlichung der Qualität von Pflegeheimen informierten der GKV-Spitzenverband und der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) anlässlich einer gemeinsamen Veranstaltung am 2. März 2009 in Berlin.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf den Internetseiten des
MDS
Essen, 24. Februar 2009
Als einen Vergleich von Äpfeln mit Birnen bezeichnet Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS, die vom Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) vorgelegten Zahlen zu den Kosten der Qualitätsprüfungen des MDK. Der Versuch des bpa, mit seinen Hochrechnungen eine Kostenexplosion herbeizureden, entbehre jeglicher sachlichen Grundlage.
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MDS
Essen, 30. Januar 2009
Künftig sollen die von Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und ihre Qualität veröffentlicht werden. So sieht es das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz, das zum 1. Juli 2008 in Kraft getreten ist, in § 115 Abs. 1a vor. Der GKV-Spitzenverband, die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände und die Vereinigung der Träger der Pflegeeinrichtungen haben sich im Dezember 2008 unter Beteiligung des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) auf eine Systematik geeinigt, nach der die Qualität der Leistungen von stationären Pflegeeinrichtungen künftig veröffentlicht werden soll. Am 29. Januar 2009 wurde eine ebensolche Regelung für die ambulanten Einrichtungen vereinbart.
Den vollständigen Text und die Transparenzvereinbarungen finden Sie auf der Internetseite des
MDK NIEDERSACHSEN
Hannover, 16. Januar 2009
Fehler im Krankenhaus vermeiden – das ist das Ziel des Projektes „Patientensicherheit“ der KKH und des MDK Niedersachsen. Dieses Projekt hat auch die Versandapotheke Sanicare überzeugt:
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung auf der Internetseite des
Jahresbericht 2010/11
der Kompetenz-Centren
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