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Barrierefreies Internet


Die gesetzlichen Grundlagen
Am 1. Mai 2002 trat in Deutschland das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) in Kraft. Eine Folge dieses Gesetzes ist die Formulierung der "Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung" (BITV), eine Rechtsverordnung, welche die Standards für von Barrierefreiheit von IT-Produkten formuliert. Die Standards der BITV, die auf Richtlinien des World Wide Web Konsortiums (W3C) beruhen, sind seit Juli 2002 Teil des deutschen Behindertengleichstellungsgesetzes. Barrierefreie Programmierung ist nun gesetzlich vorgeschrieben für alle Websites von deutschen Bundesbehörden und wird nach und nach auch in Landesrecht überführt.


Prinzipien
Bei der Erstellung einer barrierefreien Website geht es darum, Inhalte so anzulegen, dass Sie von Menschen mit körperlichen Einschränkungen vollständig genutzt werden können. Dies beinhaltet neben der generellen Funktionalität, die Konsumierbarkeit der angebotenen Inhalte, die Steuerung der Website, die Hyperlinks und die Struktur. Sehbehinderte oder anderweitig eingeschränkte Benutzer sind auf hierarchische, eindeutige Informationsanordnung angewiesen. Bildliche Inhalte müssten mit zusätzlichen textlichen Hinweisen ausgestattet werden, sofern diese zum Verständnis erforderlich sind.

Die Inhalte werden von der herkömmlichen grafischen Gestaltung getrennt und damit auch auf zusätzliche Weise verfügbar. Dadurch ist es möglich, unterschiedliche Ausgabemedien zu erreichen, wie zum Beispiel die von Sehbehinderten zum Vorlesen benutzten Geräte.

www.mdk.de und Barrierefreiheit
Unsere Webseite entspricht der Prioritätsstufe 1 der BITV und ist damit vollständig barrierefrei.
www.mdk.de verzichtet beispielsweise auf den Einsatz von Javascript. Diese Scriptingfunktionalität wird von manchen Internetnutzern aus Sicherheitsgründen ohnehin deaktiviert. Zudem würde dessen Einsatz in Websites je nach Einsatzart eine Barriere darstellen.

Sämtliche Navigationspunkte und Seiten sind über das textbasierte, hierarchisch geordnete Menü zugänglich. Alle Menüpunkte und Linkbezeichnungen sind mit beschreibenden Namen versehen und die Menüs lassen sich in ihrer Größe durch die Nutzerinnen und Nutzer anpassen, sodass immer gute Lesbarkeit, aber auch Bedienbarkeit bei motorisch Eingeschränkten gewährleistet ist.
Auch alte Browser werden von http://www.mdk.de/ unterstützt. Zwar kann die Darstellung der Inhalte von Fall zu Fall abweichen, trotzdem ist eine volle Funktionalität gewährleistet.

Die BITV im Volltext

Die  „Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung" (BITV) sowie die Liste der Anforderungen bieten das Bundesminis-terium der Justiz und die Firma juris auf ihrer gemeinsamen Internetseite.

» zur BITV


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