Basierend auf ihrem Wissen und ihrer Erfahrung übernehmen sie qualifizierte Beratungs- und Begutachtungsleistungen in allen Versorgungsbereichen und bringen ihre Expertise in Gremienarbeit sowie in überregionale Projekte ein.

Die ärztlichen Gutachterinnen und Gutachter

  • sind unabhängige Sachverständige
  • sind bei der Wahrnehmung ihrer medizinischen Aufgaben nur ihrem ärztlichen Gewissen unterworfen
  • stellen qualifizierte Beratungs- und Begutachtungsleistungen in allen Versorgungsbereichen bereit und
  • wahren die berechtigten Interessen der Versicherten an einer medizinischen Versorgung nach dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse. Dabei müssen die beanspruchten Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein.

Denn:

Die Solidargemeinschaft der Versicherten funktioniert nur dann, wenn dieses Wirtschaftlichkeitsgebot beachtet wird. Um diese Vorgabe des Gesetzgebers umsetzen zu können, unterstützt der MDK die gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen mit seiner medizinischen und sozialmedizinischen Kompetenz.

Die Sozialmedizin ist in den Weiterbildungsordnungen der Ärztekammern als Zusatzbezeichnung fest verankert. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Facharztausbildung. Die MDK bieten die Möglichkeit zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Sozialmedizin“.

Sozialmedizinische Begutachtungen werden sowohl mit spezieller ärztlicher Untersuchung als auch per Aktenlage auf der Basis aktueller und aussagefähiger Befundunterlagen durchgeführt. Sie basieren auf der bisherigen Krankheitsdokumentation der behandelnden Ärzte und auf Vorgutachten. Hier ist die enge Zusammenarbeit mit den Krankenhausärzten und niedergelassenen Ärzten sehr wichtig.

 

Beratung und Begutachtung in folgenden Bereichen:

  • Krankenhausbehandlung
  • Arbeitsunfähigkeit
  • Rehabilitation
  • Hilfsmittel
  • Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden
  • Behandlungsfehler
  • Arzneimittel
  • Leistungen der ambulanten Versorgung Pflegebedürftigkeit
  • Interesse an sozialmedizinischen Fragestellungen
  • mehrjährige fachärztliche Erfahrung in Klinik, Praxis oder einem Sozialmedizinischen Dienst
  • idealerweise Promotion
  • ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein,
  • Einsatzbereitschaft, Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • eine anspruchsvolle und selbstständige Tätigkeit, die auf Ihren Kenntnissen und Erfahrungen aus Klinik oder Praxis aufbaut
  • eine wichtige Aufgabe innerhalb des deutschen Gesundheitswesens
  • die Integration in unser Ärzteteam, in dem nahezu alle Schwerpunktkompetenzen vertreten sind
  • kontinuierliche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, z. B. zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Sozialmedizin“
  • vielseitige Tätigkeitsfelder und zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten
  • gute Möglichkeiten der Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten ohne Bereitschafts-, Nacht- und Wochenenddienste und durch die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung
  • moderne Arbeitsplätze mit neuester Informations- und Kommunikationstechnik
  • einen sicheren Arbeitsplatz mit attraktiver Vergütung, die sowohl die an Sie gestellten Anforderungen als auch Ihre individuelle Leistung berücksichtigt